von der,
weiſen verdankt.
XVI
bekannt zu machen, ihm bey ſeinen Krankheiten beyzuſtehen, die oft die man bey andern Staͤnden anwenden
muß, ſehr abweicht, einzuſchlagen.
und die beſte Art und Weiſe
Ich fand in dem Werke nur wenig zu veraͤndern und zu verbeſſern. Jeder einzelne Theil des Gan⸗
zen iſt mit ausgezeichnetem Fleiße, und großer Vor⸗
ſicht bearbeitet, und jeder iſt ein Beweis ſowohl von den trefflichen praktiſchen Einſichten des Ver⸗
faſſers, als beſonders von der aͤußerſt geſchickten Anwendung derſelben auf die Lebensart und uͤber: Nur
haupt auf die Verhaͤltniſſe der Landleute. zwey Dinge mußten verbeſſert werden. Der Ver⸗ faſſer lebte zu einer Zeit, wo die Krankheitslehre die Aufklaͤrungen noch nicht erhalten hatte, die ſie jetzt den Bemuͤhungen ſo vieler Aerzte und Welt⸗ Mehrere ſeiner Erklaͤrungen, die man zu ſeinen Zeiten fuͤr wahr hielt, hat man zu unſern fuͤr unwahr befunden, und dieſe mußten berichtiget werden, welches auch uͤberall, ſo weit als es in einem Volksbuch geſchehen kann und darf, geſchehen iſt. Der Verfaſſer war gegen manchen Weg, Kraukheiten abzuhalten oder zu heilen, eingenommen, und auch dieſes
mußte berichtiget werden. So war er z. B. nicht
geneigt die Einofropfung der Pocken dem gemei⸗
nen Manne ſehr zu empfehlen, da doch dieſe b Ein⸗
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