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anderer ſeines oft im ln der nanne geben, htigen iſſung pur in ſcchen, oben ae
xV angegebenen Erforderniſſe nicht beſitzt; und wenn er ja ein ſolches rathen muß, ſo thut er es immer mit ſo vielen Einſchraͤnkungen und Vorſichtsregeln, daß, wenn ja der Fall zu ſchaden bey denſelben Statt finden ſollte, derſelbe doch gewiß nur ſelten
Statt finden wird. Ueberdem empfiehlt er ja immer
in allen den Faͤllen, wo eigene Hulfe, oder die Huͤlfe von Nichtaͤrzten nicht hinreicht, die Huͤlfe eines in ſeiner Wiſſenſchaft wohl erfahrnen Arztes.
Ein Werk, welches ſo viele Vorzuͤge in ſich vereinigte, mußte natuͤrlicher Weiſe viele Kaͤufer, Leſer, und ſolche finden, die die in ihm enthaltenen Vorſchlaͤge ausuͤbten. Die zweyte unveraͤnderte Auflage deſſelben, die im Jahr 1793 berauskam, hatte ſich vergriffen, und es war eine dritte Auflage deſſelben nothwendig. Die Verlagshandlung uͤber⸗ trug mir die Beſorgung derſelben, und ich uͤber⸗ nahm dieſes Geſchaͤft um ſo lieber, weil der Ver⸗ faſſer, nach ſeiner ausdruͤcklichen Verſicherung in der Vorrede zur erſten Auflage meine Vorſchlaͤge zur Behandlung der Krankheiten der Landleute genutzt hatte, und weil ich ſelbſt, erzogen und gebil⸗ det auf dem Lande, alſo mit den Verhaͤltniſſen des Landmannes wohl bekannt, und bey einer Praxis von vielen Jahren, es mir zur Angelegenheit gemacht hatte, mich mit den Urſachen der Krank⸗ heiten des Landmannes ſo genau, als ich konnte,
b be⸗


