Aüſchnte ſedene Ge ſt Falten ckelt wan ungen i ten, wohl iſſen, die ſo eiftg Dabei darf lzu ſtreng iner weni⸗ elweg ge⸗ eann man
1792. 8.
dem hier h. So hten des auf un⸗ ſtigt ſich was dem hkeit und liegt, und nommen, etrachtet, aterm Na⸗ ner willen,
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des ſel. D. Ouvrier. 19
leſenlaſſen und Auswendiglernen eine geſunde Seelennahrung werden koͤnnen. Selbſtden⸗
kende Chriſten aber werden gewiß keine Seite, von welcher ſich der Abſchied aus dieſer Welt, in geſunden ſowohl als kranken Tagen betrach⸗ ten laͤßt, uͤbergangen, und uͤber jede die zweck⸗
maͤßigſten Betrachtungen angeſtellt finden. Und uͤberhaupt werden alle Kenner der Ou⸗ vrieriſchen Schriften, die ſchriftſtelleriſche Ver⸗
b dienſte zu wuͤrdigen wiſſen, bei Leſung dieſer
beiden letztern Buͤcher, des Verf vorzuͤgliche Staͤrke im aſcetiſchen Fach nicht zu verkennen
im Stande ſeyn. Es war bei der erſten Auf⸗
lage eine Zuſchrift des Seeligen an des jetzi⸗ gen Herrn Landgrafen von Heſſen⸗Darmſtadr Durchlaucht, die aber in der gegenwaͤrtigen, um das Buch deſto eher in dem alten Preis des hinzugekommenen Lebens des Verf. ohn⸗ geachtet, geben zu koͤnnen, weggeblieben iſt.
20) Kurze Erklaͤrung des Katechismus Luthers. Gieſſen 1792.
Es war noch an einigen Orten des Ober⸗ fuͤrſtenthums der bloße Katechismus D. Lu⸗ thers, zum Schul⸗Unterricht im Gebrauch, und Ouvrier fand, daß manche ungelehrte Schullehrer denſelben ihren Untergebenen nicht zweckmaͤßig erklaͤren konnten. Er enr⸗ ſchloß ſich alſo, zu derſelben Behuf dieſe 117 Seiten ſtarke Erklaͤrung daruͤber zu ſchreiben, die er auch noch dazu um den moͤglichſt wohlfei⸗ len Preis in der Lehrer und Kinder Haͤnde zu bringen, die Anſtalt machen wollte Er beſchloß eben, weil es kein Buch fuͤr Gelehrte feyn ſollte, ſeinen Namen nicht davor zu ſe⸗ zen. Er eilte mit der Arbeit was er konnte,
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