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der Fel gi legenheit seiner Bereisung einer Russischen Provinz den Antrag bei der len, dass gin hiesigen Akademie gestellt hatte, für eine mässige, jederzeit disponible Dleibend ged Ssumme zu sorgen, um bei vorkommenden bedeutenden Natur-Ereignissen sogleich eine Reise nach dem Orte des Ereignisses veranstalten zu können. Es musste gesagt werden, dass die Akademie statutenmässig zu solchen ler auch in ye baldigen Untersuchungen verpflichtet ist, dass sie aber über keine Summen. t, viel Gewielt än zur Ausführung dieses Zweckes zu verfügen hat, sondern Mittel aus dem rutsker deh Staatsschatze sich erbitten muss, die nicht immer disponibel oder wenig- Boden his au stens nicht erreichbar sind; dass 2 Jahre vor dem Reisenden im Schoosse 1 der Akademie eine Expedition zur Untersuchung eines grossen Natur- ter Aufat Ereignisses entworfen war, aber nicht zu einer weitern Beförderung ge- erreicht langte— vielleicht weil sie zu grossartig angelegt war. Also eine völlig disponible, wenn auch viel geringere Summe! Ein ähnlicher Antrag ist 3-Ach später von Herrn v. Middendorff für einen besondern Zweck gestellt. „Nr. 2- Man sollte Vorkehrungen treffen, dass, wenn wieder einmal ein Mammuth mit einem Reste seiner Fleischtheile im gefrornen Boden des MHochnordens .. gefunden wird, die Akademie schleunig Nachricht davon erhalte, und man— n Länder“. K. solle eine Summe in Bereitschaft halten, um sogleich Jemand dahin zu entsenden, damit auch endlich die Fleischtheile dieses Thieres bekannt 4 werden. Mefechufe 10. Dichtung und Wahrheit. St. Petersb. Ztg. 1844, Nr. 113. Die Veranlassung zu der kleinen Expectoration, der ich die obige auf- fallende Ueberschrift gegeben habe, ist viel merkwürdiger, als die für die vorhergehende. Es war nämlich in der Haude- und Spener'schen Zeitung gestellt varen vom 9. Mai 1844 und mit noch einigen Blumen verschönert im Hamburger u. St. Petesdh. Correspondenten vom 17. Mai desselben Jahres folgende angeblich aus Press- burg stammende Mittheilung zu lesen: „Die Reise, welche ein Herr Reguly, auf Anregung der Magyarischen
Tcaken gr. 1. 1. chen Kosakel gs„Akademie unternahm, um von St. Petersburg aus die Spuren, gewisser- t. Petersb. Et l-„massen die historischen Fussstapfen der Magyaren, zu verfolgen, macht
„hier ausserordentliches Aufsehen. In St. Petersburg wurden ihm, da er „von Geldmitteln entblösst war, durch Herrn v. Baer Unterstützungen Sei- „tens der K. Akademie in Aussicht gestellt, falls er sich verpflichten wollte, „auch an dieselbe getreue Berichte über die Resultate seiner Reise einzu- „senden. Reguly schlug dieses aus, lediglich weil es von einem Russen „dargeboten wurde. Eben so entschieden wies er den Antrag eines hoch- Antal, Ungan„gestellten Mannes zurück, fand indess Mittel nach dem Ural zu reisen.“
ersh. IE Ein recht merkwürdiges Pröbchen von National-Eifersucht und natio- naler Prahlsucht. Es ist nämlich in dem hier Behaupteten so viel Falsches, dass man fast sagen könnte, wenn jeder einzelne Satz in seinen entschie- den Akaders’ denen Gegensatz umgewandelt würdé, hätte man die ganze Wahrheit. Ich war damals nur bemüht, den üblen Eindruck möglichst zu schwächen, den diese Radotage hier bei Allen hervorbringen musste, welche Reguly aus sen S u1 A wissenschaftlichem und menschlichem Interesse gefördert hatten. Er selbst war brieflich nicht zu erreichen, denn er war auf einer Reise den Ural


