mir bange, pen so ver-— de bedecken aber da ich uf ansah, ob und keinen icht So g08S Hauptgrund. müssen. Der noch viel ge- r Züchtigung CU8 Rou eiss ich nieht der Methode atte überdies en. Exr hatte nicht nur in h in den Win Glaser durfte serarbeit Vel- jschlert te aul rau ein der Schawl malte en Landschaft hen Arbeiter „dass 1e ch Zu- air in meinen Geinen Finger alten hat, als
lten Menschen
hümlichkeiten,
1, er meinem Vateél, Lebziger Jahre autschland ge⸗ Bairentlischer
n juristise len
—
Studien ergab, wollte der ältere Bruder, in Erinnerung der früher ziemlich allgemeinen Bestimmung des hiesigen Adels, sich dem Kriegsdienste widmen. Allein durch den frühen Tod seines Vaters an Unabhängigkeit gewöhnt, konnte er sich doch nie ent- schliessen, in wirkliche Kriegsdienste zu treten. Um so mehr aber beschäftigte er sich mit dem Detail des Kriegswesens. Er formte ein ganzes Lager von Zelten sauber in Pappe nach, mit allen Fourage- und Pulverwagen, Kesseln und Kanonen in Holz und Metall. Dieses ganze Lager mit allen seinen Appertinentien war sauber in die Schiebladen eines zierlichen Schrankes ver- packt und wurde nach Esthland auf das Gut gebracht, wo es
mir an hohen Gnaden-Tagen als noli me tangere zuweilen gezeigt
wurde. Er hatte sich auch bei einem der kleinen Deutschen Höfe den Majors-Titel gekauft, sich Säbel, Pistolen und eine
Uniform angeschafft, die zwar nicht gebraucht, aber doch als werthvolle Dinge behandelt wurden. Auch ein Zelt war da, das dann und wann aufgeschlagen wurde und dann zum Sommer- Aufenthalte diente, und eine Trommel, die zuweilen zu meiner Ergötzung gerührt wurde, vielleicht auch um kriegerische Ge- fühle in mir zu wecken. Da sich beide Brüder nach der Rück- kehr aus Deutschland in die väterlichen Güter getheilt hatten, bildete mein Onkel sich in eigener Person sein Heer, in welchem Offenbar
Cavallerie, die er aspirirt hatte, denn er besah seine
Feldherr, Major und einziger Soldat zugleich war. war es die Wirthschaft nie anders als zu Pferde und zwar in grossen Stulp- stiefeln und häufig in ledernen Beinkleidern. Wie es ihm mit dem Kriegsdienste gegangen war, ging es meinem Onkel bei vorgerücktem Alter immer mehr auch in anderen Dingen. Lange mit den Vorbereitungen und pedantisch genau mit Kleinigkeiten beschäftigt, kam er oft nicht zur frirne grösserer Pläne. So hatte er immer den Wunsch, Deutschland noch einmal zu sehen, kaufte sich auch, nachdem ich das Haus schon lange ver- lassen hatte, einen grossen Reisewagen und machte andere Vor- kam es doch nicht.
zu den kleinern des
bereitungen, aber zur Reise selbst
Das Gut Lassila, Landes gehörig, hat eine freundliche Lage und mehr anmuthige Abwechselungen in Lande gewöhnlich ist.
seiner Umgebung, als in erem flachen
——————:——q—— —„,—————


