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———.— vollkommen uͤberein. Denn in dem Oberfuͤrſtenthum Marburg muß ein Medumsland, ſo entweder von der Landesherrſchaft oder denen von Adel, denen Bauern ehedeſſen aus ihren Wuͤſteneyen oder Waldungen umſonſt eingegeben und geſchenkt worden, dem Medumeherrn des Jahrs einen gewiſſen und beſtaͤndigen Fruchtzins liefern. Inſonderheit giebt im Amt Wetter das Medumsland, das erſte Jahr Korn(Rocken) das zweyte Jahr Haber, das dritte Jahr aber, wenn ſolches braach und unbeſaamt iſt, nichts. Uebrigens muß der Beſitzer den Zehenden, Contribution, Steuern und andere Onera gleichfalls abtragen. Siehe KRopp g. a. O. K.
Neun und ſechszigſte Anmerkung
zu S. 446.(1118.) Daß in den ſpaͤteren Zeiten ein ge⸗ b wiſſes Richteramt dadurch angedeutet worden.
7 Auch ſchon in den aͤlteren Zeiten. Man ſehe Calmer I. pag. 471. g. B.
Siebenzigſte Anmerkung
zu S. 510.(1182.) Es werden die Precareyen in den Formeln und Urkunden auch zum oͤftern beneſicia genannt.
Auch wohl beneſiciarium. Siehe Gudenus in cod. diplom, Tom. III. pag. 1026.
Ein und ſiebenzigſte Anmerkung zu S. 514.(1186.) Es wird ſolche Gegenſchenkung ꝛc. Ein Beyſpiel einer precariæ pro euentuali donati ſiæ fin⸗ dt ſich vleichfall beym Gackaa in cod. dipl. Tom, III.. e fin 1630. B.
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