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Worts von dem urſpruͤnglich deutſchen Worte Miethe oder Locarium, phyteuſi Waldrecht
k. ca.. 3. pag. 193. Die Churmedguͤter, von welchen oben unter Num. X. S. 134.(813.) 37 handelt worden, haben eben daher ihre Benennung erhalten; und wie
Stellen aus dem Altdeutſchen Gedicht: der Niebelungen Liet, welches Herr Profeſſor Myller zu Berlin 1782. hat heraus Beſtaͤtigung und Erlaͤuternng dieſer Bedeutung dienen.
v. 370. Hundert ganze wagene es heten niht getragen. Noch me des roten goldes von niblunge land. Das ſolt in allez teilen des Kuonen ſifrids hant. Do gaben ſi im ze miete daz niblunges ſwert.
und y. 956. Do ſprach diu minnechliche du haſt mir wol geſeit. Du ſolt darambe haben ze miete richiu chleit. Cehen march von golde die heize ich dir nu tragen. Des mach man ſolhin mere richen frouwen gerne ſagen.
Man gap ime ſine miete das golt vnd auch daz cleit.
Conf. Eccard ad legem ſalicam pag. 60. ſeq. und unſer Verfaſſer oben
S. 136.(816.) Medumn iſt daher nichts anders als eine gewiſſe Ab⸗ gabe an Geld oder Fruͤchten, welche der Beſitzer des ihm oder ſeinen Vorfahren geſchenkten Stuͤck Landes zur Recognition der geſchehenen Schenkung jaͤhrlich entrichten muß. Mit dieſer Ableitung ſtimmt auch der Begrif, welchen man in Heſſen mit dem Worte Medum verbindet, B. G. Zuſaͤtze. f voll⸗
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