4) o( u⸗— Zwey und funfzigſte Anmerkung
zu S. 285.(961.) XXl.) Von den Haͤgerguͤtern.
Den Schriftſtellern von dieſer Materie, welche der Verfaſſer nahm⸗
haft gemacht hat, iſt noch beyzufuͤgen Frid. Eſ. Pufendorfi Liber de iurisdictione germ. pag. 742. feq. und Herr Geheime Rath von Selchow in Elem. i iur. germ.§. 399. R.
Drey und funfzigſte Anmerkung zu S. 286.(001.) Holtenſche Guͤter.
Das it, Guͤter, welche unter dem Zolzgericht, oder nach dem alten Dialect unter dem ſogenannten Holtenck(Holtding) ſtanden. S. Grupen i in anig Hanouerenſ. p. 90. B.
Vier und funfzigſte Anmerkung zu S. 331.(1003.) Welche fremde Guͤter oder Laͤnde⸗ reyen gegen gewiſſen jaͤhrlichen Pacht inhaben.
Dieſe Bedeutung des Worts Landſi ddel und verlandſiddelen findet der Leſer auch in einer beym Senkenberg in ſelect. iur.& hiſtor. T. III. p. 589. befindlichen Urkunde. B.
Die hieher gehoͤrige Worte ſind aber in der ſieben und rierigſen Anmerkung ſchon beygebracht. R. Fuͤnf und funfzigſte Anmerkung
zu S. 352.(1004.) Haͤuſer und dergleichen unter glei⸗ chen Bedingungen ſollten eingegeben werden.
Beym Gudenus Cod. dipl. T. II. p. 169. kommt in einer Urkunde: Domus in“ vor, welches hier als ein Beyſpiel dienen kann B.
Sechs
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