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dern von denen Supinis gemacht werden. Du Freſne 5. v. haͤlt davor, daß es ſo viel als adportiones oder angewieſene Theile bedeuten ſolle. Es iſt aber ſolches wegen der wenigen Verwandſchaft, ſo ſich zwiſchen aprilio und adportio befindet, gar nicht wahrſcheinlich, und weiß er zu Beſtaͤrkung ſeiner Meinung auch nichts weiter anzufuͤhren, als daß es in dem racepto Ludovici Pi de A. Sr5. pro Hiſpanis- adporto genannt wuͤrde. Allein es hat nicht allein Dominicus c. ¹. bereits angemerkt, daß hier in der Ab⸗ ſchrift gefehlet, und in dem Original apriſionem ſtehe, ſondern es hat auch Haluzius in ſeinen Capitularibus Tm. I. P. 551. wider apriſionem drucken laſſen. Meines Bedunkens ſo halte ich davor, daß es von ad oder a und priſio zuſammengeſetzet, und ſo viel als eingenommene, er⸗ griffene Laͤndereyen bedeute. Es kommt mir ſolche Ableitung um des⸗ willen wahrſcheinlich vor. 1) Weil ſie mit der Sache ſelbſt uͤbereinkommt, indem die Apriliones dergleichen Laͤndereyen waren, welche die fluͤchtigen Spanier auf Erlaubniß der Fraͤnkiſchen Koͤnige in denen wuͤſten Orten einnahmen und bebaueten. 2) So heiſſet es ausdruͤcklich in Præcepto Ca- roli M. de A.§12. ap. Baluz. II. p. 5o. von dieſen Guͤtern Hiſpanos noſtros. qui ad noſtram fiduciam de Hiſpania veniemes per noſtram datam li- centiam erema loca ſibi ad laboricandum propr;ſerunt, und wird das Wort borpriſium, propreſa wegen gleicher Urſach ebenfalls von dem zu einem Hauſe oder Schloſſe gehörigen Bezirk gebracht. In einer Urkunde de A. 1218. in Hiſtor. Caſtilion. p. 39. ap. du Freſne v. Porpreſum. Excepta domo ſua de Calloé,& propreſtir ejusdem domus, ſicin infra murum hodie continetur. 3) Selbſt das Wort appriſio wird von dergleichen Ein⸗ nehmung der Guͤter gebraucht. In Epiſt. Stephan. III. ad Archi- Ep. Nar- Fon. ap. Catellum lib. 5. rer. Occitan. p. 773. cit. à du Freſne 5. v. Statuentes — ur nulli unquam parvo aut magno homini liceat quamlibet for- ciam vel appriſionem in omnibus rebus ejus facere. Von dem Barba⸗ riſch⸗Lateiniſchen Priſa, Franzoͤſiſchen Priſe, Engliſchen Duiꝛe, und Teutſchen Preiß,(Preiß geben,) nichts weiter anzufuͤhren. Im Spaniſchen ſcheinet das Wort: Aprigion, welches eine Schaͤferey bedeutet, von dieſen Apri⸗ ſionibus gemacht zu ſeyn. Was nun die Beſchaffenheit dieſer Guͤter ſelbſt anbetrift, ſo beſtund ſolche hauptſaͤchlich in folgenden. 1) Es waren, angefuͤhrtermaſſen, Guter, welche die vor denen Saracenen flüchtige Gothen oder Spanier(Spani werden ſie bereits nach der Teut⸗ ſchen Ausſprache in“ II. ap. Fallux, 1. 11. p. 1503. genannt) 4 2 jn


