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Vorrede.
ſen, damit ſie auch von den Beſitzern der vorigen Ausgaben allein ange⸗ ſchaft werden koͤnnten. Hierdurch hat man zugleich der jetzigen neuen Ausgabe auch den Vortheil verſchaffen koͤnnen, daß die Seitenzahl unveraͤndert geblieben, und Anfuͤhrungen der vorigen Ausgaben auch ohne Schwierigkeit in der gegenwaͤrtigen nachgeſchlagen werden koͤnnen. Da uͤbrigens bey jeder Anmerkung die Stelle genau angezeigt iſt, wel⸗ che durch ſie erlaͤutert, ergaͤnzt oder berichtigt werden ſoll, ſo wird es eine ſehr geringe Muͤhe fuͤr die Beſitzer des Werks ſelbſt ſeyn, daß ſie am Rand ihres Exemplars die Nummer der dahin gehoͤrigen Anmerkung hinzufuͤgen, und den Gebrauch derſelben ſich dadurch zu erleichtern. Man haͤtte freylich den Kaͤufernderjetzt veranſtalteten neuen Ausgabe, dieſe Muͤhe durch beygedruckte Nummern der Anmerkungen ſchon erſparen koͤnnen, allein, da man den Entſchluß faßte, dem Buche neue Zuſaͤtze zu geben, war ſchon eine ſtarke Anzahl Bogen deſſelben abgedruckt, und an den uͤbrigen mußte in eben der Zeit, in welcher die Anmerkungen ausgear⸗ beitet wurden, ohne Aufſchub fortgedruckt werden, wenn man das nachfragende Publikum nicht zu lange in der Erwartung einer neuen Auflage dieſes ſchon ſeit einiger Zeit fehlenden Werks laſſen wollte. Endlich fand man auch noͤthig, diejenige Anmerkungen, welche zu der vierten und fuͤnften Fortſetzung oder der Abhandlung von Bauerguͤtern gehoͤren, von denen, welche ſich auf die vorhergehende Stuͤcke des Werks, oder das eigentliche Lehnrecht beziehen, abzuſondern, damit durch erſtere auch ſolchen Kaͤufern, welche die Abhandlung von Bauer⸗
gaͤtern allein beſitzen, gedient werden koͤnnte. Wer aber das ganze
Buriſche Lehnrecht hat, kann jeden Theil dieſer ergaͤnzenden und ver⸗ A 3 beſ⸗


