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Vorrede zur neueſten Ausgabe des Buriſchen Lehnrechts.
§ ie Vorzuͤge, welche dem Lehnrecht des ſeeligen Geheimen Raths von Zuri vor allen andern Werken dieſer Art eigen ſind, waren
gleich bey deſſen erſten Erſcheinung ſo unverkennbar, daß ſie ihm
einen allgemeinen Beyfall erwarben, und bis jetzt iſt daſſelbe noch durch kein aͤhnliches ausfuͤhrliches Werk uͤbertroffen worden. Es behauptet vielmehr in und auſſer den Lehnhoͤfen noch immer ſein ehemaliges klaßiſches Anſehen, wobey nichts mehr zu bedauren iſt, als daß der Verfaſſer nicht ſeinen ganzen Plan hat vollenden koͤnnen. Denn anſtatt, daß Schrader, Roſenthal, Struv und andere Lehrer dieſes Theils der Rechte, mit ihren Unterſuchungen ſich faſt ganz auf das Longobardiſche Lehnrecht ein⸗ ℳ¾ ſchr aͤnk⸗


