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Vorrede.
„ Damit es aber hiernechſt mit Verlehnung der Uni⸗ „verſitaͤt Lehen⸗Guͤter und Specificirung derſelbigen „noch richtiger zugehen moͤge, und die Univerſitaͤt da⸗ „durch um ſo viel weniger vernachtheilet werde, ſoll
„ der Oeconomus, doch mit Vorwiſſen des KRectoris
„und Vice-Cancellarii, neben jedes Orts Voigten, „wenn die alte und vorigen Leihjahre um oder aus ſeyn,
„nach wie vor dieſelbe Lehen⸗Guͤter bey der Zehendver⸗
„„ lehnung wiederum verleihen, und wo ſie koͤnnen, „und es die Univerſitaͤt zu thun befugt und „Macht hat, die Zinß und pfocht erſteigern b„und verbeſſerx. Dieſes wird auch in denen naͤchſtfolgenden Rechnungs⸗Abſchieden von denen Jahren 1609. 1610. und 1611. von ueuem nachdruͤck⸗ lich eingeſchaͤrfet, zum augenſcheinlichen Beweis, daß es ſo weit fehlet, daß man dazumal die Heßiſche Landſiedel⸗ Leyhen mit denen Erb⸗Leyhen vor einerley haͤtte halten ſollen, daß viel⸗ mehr nach denen klaren Fuͤrſtl. Verordnungen der zwiſchen dieſen beyderley Leyhen obwaltende groſe Unterſchied auf das genaueſte
hat beobachtet werden muͤſſen. v Als zu Anfang dieſes Jahrhunderts die hieſige Univerſitaͤt
gut gefunden, die Landſiedel⸗Leyhen unterſchiedener Muͤhle in Erb⸗Leyhen zu veraͤndern, ſo muſte vor allen Dingen die Lan⸗ desfuͤrſtliche Einwilligung dazu eingeholet werden, welche anderer geſtalt nicht, als nach vorhergegangener genauen der Sachen Un⸗ terſuchung, womit es ſich etliche Jahre verzogen, ertheilet wuͤrde. Zwar koͤnnte hierbey der Zweifel aufſteigen, daß, nachdem
der Hauptunterſchied zwiſchen denen Erb⸗ ſodann Landſiedel⸗ Leyhen darinn beſtehet, daß jene unwiederruflich; dieſe hinge⸗ 8 gen,


