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minen beſchedig nd ringt das waſſe da Dan mans in wetrie . daruber ſtleha ſſen/ 4 I im, zMecht lleu(Won 8r. nungen ab oder ſinſſuſ ſol das waſſer heun eſchlagen widt
Neer
enale Kunnh
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ſen ich reden ſolhtieffer Zerſchniten oder zerkerffet endt.
Leonhardt Thurneiſſer zum Tburn/ Ddas Büch. 25 Das 7. Lapittel/ Von der Angelica Ma⸗
70&/ welche dem Kindt vergleicht/ aber ſunſt Saubſtickel
oder Leuiſticum genandt wirdt.
men nicht geſchoͤpfft o⸗
Geſchlecht/ Ortt/ vnd Namen.
o) Iß wolbekandt/ vnd in Teutſch⸗ landt gemein kraut( das ettliche fur Ssmyrnium Etliche fur Thalaſpi⸗ um/ auch ettliche fur Aαeνενενν, a xeiν Dioſco. Lib. 3. cap. 64. ande⸗ re aber fur Liby ſticum/ Ettliche fur = Mippoſelinum Galen.lib. 8. haltẽ) Wird faſt aller ortten Laubſtickel/ Liebſtickel/ Leuütſtickel vnd in den Apotechen Leuiſtieum geheiſſen? Wohar aber die Namen/ Liebſtickel/ Laubſtickel/ vnd Leut ſackclejr vrſach nemen/ iſt nicht fur gewiß zuůͦſchrei⸗ en.
Wann es(wie ettliche meinendliby ſicum ſein ſolt/ moͤcht es vileicht von dem Kunſtreichen/ vnd der Natüurlichen dingen Erfarnen koͤnnig Libo har/ alſo heiſſen/ welcher diſes jme zůr gedechtnus( wie auch das Kandt Liby«/ das er b mit ſtreit gewunnen al⸗ ſo nach jm genennet ha⸗ ben moͤcht.
Dann vom Lande Lihya kan es ſeinen Na⸗
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ten C der bekummen haben/ auß der vrſach/ das Li⸗ boa oder Lubim ein ebra iſch wort iſt/ vnd ſo vil als Regenlos oder oh⸗ ne Regen geredt/ 2 d Nhun hat aber diß ge; wechs ein ſöͤlche Artt/ das es ohne Feuchte nicht gern wachſſet/ Derhalben man deſſen inn Aegypten vnd in Nubia(außgenommen am Nilo vnd Perſiſchen Meerſchoß/ es werde dann mit ſun⸗ derlichen fleiß vnd verwarttung aufferzogen/ auß vrſachen daß es inn diſem beiden Landtſchafftten nicht Regnet) wenig findet.
Es moͤchte aber vilicht Licbſtiftel/ oder Liebrei⸗ zel/ alſo auch Leibsſtercker/ oder Leibsſterckel/ von
Signatur inn Gemein.
Welcher maſſen wir hicuornen inn dem 2. vnd 5. Capittel/ von der F ⸗gaarur der groͤberen theilen deß gantzen Mannlichen/ folgendt inn dem dritten vnd ſechſten Capittel von bezeichnung der⸗ g leiehen theilen deß Weiplichen/ Alſo in den vierd⸗
apittel eben von ſolchen partibus(wegen der gleichformigkeit derſelbigen gewechſſen) Auch jrer geſtalt gegen dem KRindtlichen oder vnfolkommenen Menſchlichen Coͤrpel ge⸗ redt/ vnd bericht gethan haben/ Eben alſo/ vnd auff die weis zeigen wir hie an/ vnd gedencken der Saaatur vnd bezeichnung/ der Geiſt licheren theilen/ Als Neruen/ Sennen/ Span/3 ug/ Puls vnd Bluͤt⸗ aderen/ weil die etwas ſubtiler/ Zerter/ auch beweglich/ vnd derhal,⸗ ben dem Kindtlichen vnd vnaußgemachten/ oder(wie ich reden ſol) dem noch nicht zuͦ Mann vnd Weib gnuͤgſam lich zeittigen Coͤrpel deß Kindes angeboren/ vnd zu befürderung der folkummenheit/ durch die Natur jm Eingepflantzt/ die aber ſonſt/ von allen Lacertw Omento vnd Muſculas/ wie auch von der haut abgetheilt/ vnd doch noch vber das gebein geſpannet/ vnd gezogen ſeindt.
den alten Teutſchẽ genant/ vñ durch lange zeit wie Smyrnium.
in anderen Namen mehr beſchehen) alſo Corrumpirt iaipinum. vnd verendert worden ſein. Dan daß ein kraut wel⸗ vedn. ches Liebſtifftel oder Liebreitzel geheiſſen habe ge⸗ ayd.
Libyſticum.
weſen ſey/ hab ich von einem Caramantiſchen Ju⸗ Hippolclinum.
den. Ob es aber diſes ſey/ Iſt nicht gewiß/ doch weil kaubſteel es diſe artt an jm hat/ mag es Reitʒ zur lieb auff He⸗ Leutſtietel. braiſch garaheloheb IrNa/ vnd auff Grichiſch Leuſſticum.
2‿ 2gε‿νσνν&aax gerycd„ Latteiniſch ad Amorem prouocans garaheloheb. heiſſen/ ſunderlich dieweil der Mam Leuiſticum ſoͤllich Sn
:1325 thon/ zůgeſellet/ als Leuiatha/ Einen der Eines dings Rein zur liebe.
es ettlicher maſſen anzeigt/ Dann Leui bedeut zůge⸗
mehr achttet/ dann es aber gůt iſt/ wie dann die je⸗ Leun 2. 1„ cujathan. gen thundt/ welche der liebe ergeben ſeindt Wiewol
durch das wort Leuiathan/auch ein Tracke/ Item der ⁵e9 ee)
Satan/ auch wol die groſſen Walfiſch bedeüttet 1*a⁵ werden. Es moͤcht auch wol Leibſter cker oder leibs⸗
Lo heiſſen/ Dann die°*. Prabander Nennendts
noch an ettlichen En⸗
den Lauetſe/ daß verſte⸗ Laueiſe
he ich als Labung o⸗ Liby⸗.
der ſterckung/ die Deha 1 2 mer heiſſen diſes Libæck/ Lusczck. die Poleken Lubexck/ a⸗ Lubim.
ber die Wenden vnd Slauen Liebſtock/ die Ohne Regen. zabe Salis/ die Itali Le⸗ Se b uiſtico/ vnd die Frantzo⸗ Leucſche. ſen Leueſche, Liu I Sich Lwic har . Achelarges Paracelſus aber gern ferchn. hat diß Kraut ſeiner Tugendt halber/ die es wider Mencehnie. das verderben der koͤſtlichen vnd von Edlem holtʒ
gemachtẽ arbeit hat/ marat hripſacvon den zweyẽ wor
ten ad eρκον 9Ʒ har/ do das erſt wie Plin. lib. 20.
ca 10. bezeügt Fechel/ das ander aber wie Ermelter Licbſtifrtel. Auto. li. lo. ca 41. anzeigt/ ein holtzwurm/ der das holtz Liebreitzel. durch boret bedeutet) das ſt Wurmfenchel genand.
Geſtalt/ Conſtellatio vnd Qualitet der NoELICæ waro 81
daß durch Krafft der Sonnen/ der Schnee Dſchmiltzet/ vnd das Erdreich ſich nach dem Froſt Lindert vnd aufftůht/ ſtoſſet diſe ſcharpff⸗ ſafftige vnd zimlich ſtarcke/ aber doch weiſſe/ vnd von Natur vil vngewitter zůerleiden ſtarcke/ auch Alters halben Langwerende Wurtzel/ von jr auß ſchoͤne Braunfarbe bletter/ Welche Erſtlich den
b S O baldt ſich im Frieling der tag lengert/ alſo
blettern der Angelick nicht ſehr vngleich/ allein das
die(ſo ſie ein weinig bas erallten) was grüner vnd lenger aber doch ſchmeler/ vnd Zinlechtiger/ oder
Vmb den außgang deß Aprillen/ Erzeigt ſich
zwiſchen ſoͤlchen Jungen bletteren/ der ſtarck Ror⸗ Sarb deſo Lauß⸗
. ſtickels/ wurtz echt vnd Knottecht hole ſtengel/ welcher ſich Et⸗ mas vil vnge⸗
lendts inn die hoͤhe vnd dicke mit ſambt den beyſtr⸗ vun wtiden len vnd jren bletteren auffgibt/ da ſich als dan die Laubſtic kelwach bletter/ gleicher geſtalt wie ſich der ſtengel an der C Hfrele groͤſſe vnd dicke/ Alſo diſe ſich an der gelbe mehrẽ/ grune bletter
dermaſſen daß ſie zům letſten ſchier ſchweitzer grus„leichnis der
7 Bletter. oder 3 elbgrüen werden. Stengeio an⸗
Im Heüwmonat erzeigen ſich zuͦ Oberſt an den kunff Or tt ſtenglen/ ſchoͤne dick geſchobne kronen /welche Bluſt
mit der zeit qje nach jedes Ortts gelegenheit) meher
gelblecht dann weiß mit kleinen zartten/ vnd Subtr⸗ C len blet⸗
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— erckel/ Graæce uurigu daieiu-


