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vnd die gebchnxn ant wol ereinugt enn. ꝛcht. eungſdn urt vnd daß ſeßlere eſſig engenchme 4 ich die lüt v leimmigen Unon g genge zu dem limdd ſchlipffeig zimazen iſſer von ſtatgem
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ſiſcher wein
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lÜgkeit oder aber groſ⸗ ſen ſchmertzen haben/
¶ Der gepuluert ſohmẽ diß gewechs einer Ge⸗ berenden Frawen Eingeben/ treibt die Geburt wunderbarlich. 4 ꝗ¶ Daß Marck ſo in dem ſtengel/ mehret die Müůlch/ offnet den Leib/ vnd treibt die verſeßnen Plaͤſt vnd Windt/ mit Eſſig vnd Baumoͤl geſſen. ¶ Das Gummi diß Ferofche einee quintleins ſchwer inn Mett getruncken/ ſol das Fieber/ vnd deſſen ſchauderen vertreiben. ̊ Weil es auch Windt bewegt/ wirdt es ohne zweiffel wider den Krampf gůt ſein zuůgebrauchẽ. ¶ Wann etwas un Leib verruckt oder gebro⸗ chẽ wer/ ſol diſes alſo genommẽ den Bruch heilen.
gewechs 4 Nc
Leonßardt Thurneiſſer zum Thurn/ Das 1 Buch. 3
¶ Fur den Hůſten/ die Harmwindt/ Crimmen 5 vnd Keudigkeit/ Schorff/ oder Schebigkeit der Aaenen. Plaſen Irn ſchmertzen/ vnd anders dergleichen/ ſol Granen,. es 2ls Sorüßst vertreiben 3 Reidicteit.
Es ſol die Menſtrua fuͤrderen inn einem Fenſchmertzen. Ey/ oder Pillulen genommen. da dn i⸗
b ¶ Den Rauch von diſem in den Hals gehen Die Geburt trei laſſen/ offnet die Kelen von dem fur geſchoſſenen Sſe mich me⸗ 5 latt. e 4 De Leib O
C Solcher Rauch ſol auch anginam oder des 9 Of⸗ hals geſchwer heilen/ doch ſol der Hals auswen⸗ eber f. dig damit b eide Krefft zůſamen kummen) mit Buch beiken. Dialthea geſchmiret werden. Die Kelen Off⸗
NeHl.
Hals geſchwer.
ebrauch deſs
XIS nach Alter Philoſophiſcher
weis/ welche Leiblich/ Materialiſch/ vnd Complexionaliſch ſein ſol/ Auſſerthalben deß Leibs.
¶ Es ſolewie in altter Hebraiſcher ſchrifft zů⸗ beweiſen diß Kraut vnd ſtengel/ ſo das inn Wein geſotten/ vnnd der Leib alſo Warm vil mal gewaſchen/ die Kalten lauffenden geſucht/ oder reiſſende vergicht genandt/ vertrebben.
¶ Ein theil diß ſaffts von diſem gewechs Opo⸗ ponaz/ als ein Plaſter geſtrichen/ oder welches wie mich bedunckt beſſer were/ inn warmen waſ⸗ ſer zerlaſſen/ vnd tuechlein darin genetzʒt/ vnnd
vber den vnderen leib geſchlagen/ ſol das auff
pleyen der Muͤtter ſtillen.
¶ Die hufft darmit beſtrichen ſol lſchia vertreibẽ Reiſfende ven ¶ Das Podagra ſol diſes ſo die ſchmertzleidẽdẽ nr ortt darmit beſtrichen/ den Wehetagen linderen. mutrer ſtllen. Sol auch ſunſt alle boͤſe geſchwer/ als den Tghagea Carphunckel/ ſo diß mit kulenden Feuchtigkeitten Boͤſe geſchwer. vermiſcht/ Weichen/ vnd aufßiehen. Cerpheohnſe⸗, Cs ſol die golueion diß ſaffts das Geſicht aiſen ſcher pffen/ ſo es in die winckel der augẽ geſtrichẽ. ifftige Hundts Diſen Gummi mit Bech vermiſcht ſoll die zetenden Tier gifftigen Hundtsbis/ vnnd anderer wuettender verletzung. ier verletzung/ ohn ſchaden heilen.
Be lnelinatio vnd gebrauch deſs
.... gewechs DHANAdCI HE AACL EH NIGnach Attter vnd Neiwer Ma⸗ giſcher weis/ welche Geiſtlich/ Syderiſch/ vnd Miraculoſa vnd auſs vorigen allen Exorirt, Efhluirt, gene⸗ b rirt vnd geboren iſt/ Inn vnd Auſſerthalb deß Leibs. 8
¶ Die jenigen ſo von den Gottloſen vnd ver⸗
ſtillen/ Welches ich veil Fürſten Jvnd ſunſt gemei⸗
1 S/[83 5„ Spr 1„1 8„„ 44— 4 8 maledeitten Menſchẽcals Vnhuldẽ Waͤr woͤlffen ne Leut gelernet/ vnd faſt an allen warhafft zuͤ⸗ Vnbulden. vñ Nachteuren etroas durch Zauberey beybracht/ ſein/ erfunden hab. woͤrwoiffen. o ur—, Nachteur.. alſo das die im Bey⸗. Für Zaukery. Manmn ſagt daß zußin ftim kra r
panax zerbrochen/ vnd das Holtz rinden vnd Erd⸗
Sgerxviſſe gelegenheit ſei⸗
ſchlaff nicht empfindt So der S aft oder Summi Opp o⸗ jeglicher Menſch die echeit erpennen.
allein mit deim Oppopa⸗ nace/ im wachſſenden
1 d— das auer leüterſt/ vnd Reineſt Mon bereichet(wer gen in ein Kolben/ mit einem bl
reich ſampt anderer Vnreinigkeit dorauß geleſen/ ner zůkunffrigen Aran ) darnach inn warmen vorhin gediſalliertem Eſſig ckheit gantz eigentlich
=ä= Aeſolwarr dersrſig als da ienwau das er auff vorhin erkennen ma⸗
geſubtilirt wirdt/ Nach demſelbi⸗;
inden helm gethan/ vnd auffwar· ge/ wann er in ſein ab⸗
den die erledig et/ doch mer Eſchen oder Sandt/ alſo gantz gemach digeriren vnd ſo lang gelaſſen Bluͤt(das er ſollen die den Gummi biß ſich der Safft wider Coagulirt ſthen laſſen. Nach dem mit laſſet wann er die Me⸗ inn warmen Rautten wietzenem Mel vnd Saltz /jedes 1. quintlein vermiſcht/ daruon mit dianam ſchlahes) diſen
waſſer zerlaſſen/ vnd
Roſenwaſſer(om die zeit wan vnder deß gaturns gubernation deß Waſſermans dritte factes Aſcendeut iſt) ein ſelblein gemacht vñ
Gummi klein Gepul⸗
tüechlein darinnen ne⸗ die Geburt glidern dormit beſtrichen/ ſol die ſo von der Zauberey uert ſtrewe/ dann alſo
ten/ vnd das Geburdt zum Ehelichen werck vutichttig gemacht/ alſo baldt wider zuͤrecht ſol durch Krafft deſs
glied damit bewinden. bringen/ vnd auch allen ſchmertzen vnd vnuermuͤgligkeit hinnemen. Gummi/ das geblüet Enlofen oder 2ö 7 eſch
᷑ Es iſt bewert/ 1 daß die ſo Gluxen oder den Heſch haben/ wann ſie diſen Gummi allein mit vnuerwentten augen ſtrack anſehen/ geſteht jnen der Heſch/ welches zů⸗ glauben/ dann wie hernach geſagt/ auch Diſtlen
leindt/ ſo die allein angeſehen/ das Sodtbrennen
alle eine ſi Ha⸗ fodtbr nnen.* bende Affecken/ als F rülnngenezleine ichhfe 8. ung auaſ te che Grobheiten/ vnnd anders eigentlich erzeigten/ Setenäſge, daß jeglicker fleiſſiger Meaicus/ darauß die zůkun ff⸗ zeiaen ſich tige Kranckheitten/ leichtlich muͤtmaſſen/ vnd ſchier alſo zůreden/ vorhin nzee mag.
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