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wärts gebracht und groß gemacht haben. Kein einziger von diesen hat geantwortet. Der Grund ist klar: es sind alles kühl denkende Geschäftsleute, denen etwas So„Ausgefallenes“— ihr Leben für die Oeffent- lichkeit zu beschreiben— völlig fern liegt. Manch einer mag darunter sein, der auch gar nicht im stande ist, eine vernünftige Beschreibung zu verfassen. Ein tüchtiger Geschäftsmann, der„Geld zu machen“ ver- steht, braucht noch lange nicht die deutsche Sprache so zu beherrschen, daß er eine Schilderung seines Werdeganges anständig zu stilisieren vermag. Sie alle haben sich gesagt: wozu? Die Sache bringt weder Geld, noch Titel, noch sonstige Ehren ein— also was soll mir das?
Wer aber hat geantwortet? Acht Leute, die auf Titel und Ehrungen nicht mehr rechnen können, die sich aber auf ihre„Tüchtigkeit“ kolossal viel ein- bilden, eine Dame, die hinter dem Rücken ihres Mannes aus Langerweile in der Welt herumschriftstellert, und — mündlich— ein Hazardeur, der heute oben und morgen unten ist.
Es erscheint mir zwecklos, die„Methoden“ des Geldverdienens, die meine Mitarbeiter angewandt haben, neuerdings einer Kritik zu unterwerfen. Dies ist zum Teil schon geschehen, im übrigen tut es der ge- neigte Leser, wie ich ihn kenne, selbst. Ein Gemein- sames aber ist den Schicksalen der Leute, die in diesem Buche ihr Leben geschildert haben, eigen: es ist ihnen allen samt und sonders einmal im Leben oder öfters— schlecht, teilweise sogar sehr schlecht
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