Schlußbetrachtung.
In der Einleitung zu diesem Buche sagte ich, daß ich versuchen wollte, von den self made men, die mindestens eine Million ihr eigen nennen und die von Hause aus nichts besaßen, zu erfahren, wie sie es angefangen haben. Ich ließ dann durchblicken, daß es mir in Wirklichkeit nicht darum zu tun war, das„Rezept“ zu ermitteln, um nun meinerseits auf eine ähnliche Art zu versuchen reich zu werden. Vielmehr wollte ich einmal probieren, ob es tatsächlich möglich sei, von solchen Leuten— den„Gerissenen“ — herauszubekommen, wie sie selbst über die Art und Weise ihrer Geldmacherei denken, und wie sie es darstellen. Das ist mir also in zehn Fällen geglückt.
Welche Schlußfolgerungen könnte man nun aus der Lektüre dieser zehn Antworten ziehen?
Zunächst muß ich mit aufrichtigem Bedauern feststellen, daß kein einziger Millionär geantwortet hat, der sein Geld auf ganz glatte, reelle Weise verdient hat. Ich habe an eine große Zahl von Leuten ge- schrieben, die nachweislich irgend ein Unternehmen klein begonnen, es dann durch Umsicht und Fleiß, vom Glück und den Konjunkturen begünstigt, vor-


