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ins Café Robby ginę, wo viele junge Leute aus Bank- geschaften und Kalispekulanten saßen und lebhaft schwatzten und disputierten und Kuxengeschäfte machten. Plõtzlich kommt ein junger Mann in die Gruppe und ruft-„Geld!? Geld! Fünfzehnhundert Geld!/ Fünfzehn- hundertfünfzig Geld!/ Sechzehnhundert Geld! Aus der lebhaften Diskussion hörte ich nur, daß„Dalilah“ kalifündig geworden sei, und daß die Anteile rapide stiegen. Beim Hinausgehen sagte ein junger Mann zu einem anderen:„Wir haben gestern noch fünfund- zwanzig Stück„Dalilah“« mit sechshundert Mark ge- kauft Ich erklärte meiner Frau, was da für Geld verdient werde, worauf sie meinte: Könntest Du nicht 6 auch mal eine Bohrgesellschaft machen? Lübbecke
würde doch gewiß dabei sein.— Dieses Wort meiner
lieben Frau bildet den Ausgangspunkt meiner Kali- 1 bestrebungen, die durch Gottes Segen zu so schönen 1 3 Erfolgen führen sollten.
Lübbecke war ein reicher Mann, der lange ſahre * in Amerika Gastwirtschaften betrieben hatte, als Sechszig-
18 fähriger in seine Heimat Senfsaucenhagen zurückgekehrt 7 war und hier eine schöne Villa, die er sich erbaut hatte, allein mit seiner Frau bewohnte. Ich hatte inn kennen 6 gelernt, und wir hatten manchen Schoppen Bier im Wirtshaus zusammen getrunken Er hatte mir mehr- e fach gesagt, wenn einmal in unserer Nähe eine Kali-
bohrgesellschaft gegründet würde, dazu würde er Geld geben, aber nur, wenn ich ihm mit gutem Gewissen


