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zu Folge, koͤnne erwartet werden und wie dieſe keineswe⸗ ges dadurch, daß man ihr die falſche Federn abgezogen, armſelig und zu einer nur kleinen Figur herabgeſetzt er⸗ ſcheinen duͤrfe, ſondern in anderer Abſicht reichlich und anſtaͤndig ausgeſtattet erſcheinen koͤnne; wuͤrde hier zu zeigen zu weitlaͤuftig ſeyn; allein andere große Nutzen, die eine ſolche Reſorm nach ſich ziehen wuͤrde, fallen ſo fort in die Augen. Die gemeine Metaphyſik ſchaffte dadurch doch ſchon Nutzen, daß ſie die Elementarbegriffe des reinen Verſtandes aufſuchte, um ſie durch Zergliede⸗ rung deutlich und durch Erklaͤrungen beſtimmt zu machen. Dadurch ward ſie eine Cultur vor die Vernunft, wohin dieſe ſich auch nachher zu wenden gut finden moͤchte; Al⸗ lein das war auch alles Gute, was ſie that. Denn die⸗ ſes ihr Verdienſt vernichtete ſie dadurch wieder, daß ſie durch waghaͤlſige Behauptungen den Eigenduͤnkel, durch
ſubtile Ausfluͤchte und Beſchoͤnigung die Sophiſterey, und
durch die Leichtigkeit, uͤber die ſchwerſten Aufgaben mit ein wenig Schulweisheit wegzukommen, die Seicht gkeit beguͤnſtigte, welche deſto verfuͤhreriſcher iſt, je mehr ſie einerſeits etwas von der Sprache der Wiſſenſchaft, ande⸗ rerſeits von der Popularitaͤt anzunehmen die Wahl hat und dadurch allen Alles, in der That aber uͤberall nichts iſt. Durch Critik dagegen wird unſerem Urtheil der Maasſtab zugetheilt, wodurch Wiſſen von Scheinwiſſen mit Sicherheit unterſchieden werden kan, und dieſe gruͤn⸗
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