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4 3 tik der reinen Vernunft ausgemacht werden muͤſſe, mit⸗ üige hin iſt er verbunden, entweder zu geſtehen, daß meine tap) Grundſaͤtze der Critik richtig ſind, oder ihre Unguͤltig⸗ b 17 keit zu beweiſen. Da ich aber ſchon zum voraus ſehe, wie 6 daß, ſo unbeſorgt er ſich auch bisher auf die Gewißheit V d ſeiner Grundſaͤtze verlaſſen hat, dennoch, da es auf ei⸗ V ſi — 1 ne ſtrenge Probe ankomt, er in dem ganzen Umfange der V ihr detaphyſik auch nicht einen einzigen auffinden werde, und 14 mit dem er dreuſt auftreten koͤnne, ſo will ich ihm die ani F vortheilhafte Bedingung bewilligen, die man nur indirt 3 einem Wettſtreite erwarten kan, naͤmlich ihm das onus lang N probandi abnehmen, und es mir auflegen laſſen. eh 8 Gru
¹ 9 Er findet nemlich in dieſen Prolegomenen, und in B 6’ meiner Critik S. 426— 461. acht Saͤtze, deren zwey rech Y 6 und zwey immer einander widerſtreiten, jeder aber noth⸗(ob b 6 wendig zur Metaphyſik gehoͤrt, die ihn entweder annehehh dhi V men oder widerlegen muß,(wiewohl kein einziger der⸗ V din
9 ſelben iſt, der nicht zu ſeiner Zeit von irgend einem Phi⸗ ten, 4 loſophen waͤre angenommen worden). Nun hat er die te/ Freyheit, ſich einen von dieſen acht Saͤtzen nach Wohlge⸗ und
fallen auszuſuchen, und ihn ohne Beweis, den ich ihm de
e ſchenke, anzunehmen; aber nur einen,(denn ihm wird b c Zeitverſpillerung eben ſo wenig dienlich ſeyn wie mir) und G alsdenn meinen Beweis des Gegenſatzes anzugreifen. V Kan ich nun dieſen gleichwohl retten, und auf ſolche Art zeigen,
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