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das vor ihm liegende Werl warf, und es ihm in ſeinen Grundzuͤgen unkentlich machte. 4
Es fehlt noch ſehr viel daran, daß eine gelehrte Zeitung, ihre Mitarbeiter möͤgen auch mit noch ſo guter Wahl und Sorgfalt ausgeſucht werden, ihr ſonſt verdien⸗ tes Anſehen im Felde der Metaphyſik eben ſo wie ander— werts behaupten koͤnne. Andere Wiſſenſchaften und Kentniſſe haben doch ihren Maasſtab. Mathematik hat ih⸗ ren in ſich ſelbſt, Geſchichte und Theologie in weltlichen oder heiligen Buͤchern, Naturwiſſenſchaft und Arzney⸗ kunſt in Mathematik und Erfahrung, Rechtsgelehrſam⸗ keit in Geſetzbuͤchern, und ſo gar Sachen des Geſchmacks in Muſtern der Alten. Allein zur Beurtheilung des Din⸗ ges, das Metaphyſik heißt, ſoll erſt der Maasſtab gefun⸗ den werden(ich habe einen Verſuch gemacht, ihn ſo wohl als ſeinen Gebrauch zu beſtimmen). Was iſt nun, ſo lange, bis dieſer ausgemittelt wird, zu thun, wenn doch uͤber Schriften dieſer Art geurtheilt werden muß? Sind ſie von dogmatiſcher Art, ſo mag man es halten wie man will: lange wird keiner hierin uͤber den andern den Meiſter ſpielen, ohne daß ſich einer findet, der es
ihm wieder vergilt. Sind ſie aber von critiſcher Art, und.
zwar nicht in Abſicht auf andere Schriften, ſondern auf die Vernunft ſelbſt, ſo daß der Maasſtab der Beur⸗ theilung nicht ſchon angenommen werden kan, ſondern
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