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Das iſt ja aber gerade das Gegentheil von ſenem eigentlichen Idealism, wie kam ich denn dazu, mich die⸗ ſes Ausdrucks zu einer ganz entgegengeſetzten Abſicht zu bedienen, und wie der Recenſent, ihn allenthalben zu ſehen?
Die Aufloͤfung dieſer Schwierigkeit beruht auf et⸗ was, was man ſehr leicht aus dem Zuſammenhange der Schrift haͤtte einſehen koͤnnen, wenn man gewollt haͤtte. Raum und Zeit, ſamt allem, was ſtie in ſich enthalten, ſind nicht die Dinge, oder deren Eigenſchaften an ſich ſelbſt, ſondern gehoͤren blos zu Erſcheinungen derſelben; bis dahin bin ich mit jenen Idealiſten auf einem Bekent⸗ niſſe. Allein dieſe, und unter ihnen vornehmlich Berkley, ſahen den Raum vor eine bloße empiriſche Vorſtellung an, die eben ſo, wie die Erſcheinungen in ihm, uns nur ver⸗ mittelſt der Erfahrung oder Wahrnehmung, zuſamt allen ſeinen Beſtimmungen bekant wuͤrde; ich dagegen zeige zuerſt: daß der Raum(und eben ſo die Zeit, auf welche Berkley nicht Acht hatte) ſamt allen ſeinen Beſtimmungen a priori von uns erkant werden koͤnne, weil er ſo wohl, als die Zeit uns vor aller Wahrnehmung, oder Erfah⸗ rung, als reine Form unſerer Sinnlichkeit beywohnt, und alle Anſchauung derſelben, mithin auch alle Erſchei⸗ nungen moͤglich macht. Hieraus folgt: daß, da Wahr⸗ heit auf allgemeinen und nothwendigen Geſetzen, als ih⸗
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NMa aſſo von gewohnii a prioti täit belom des Raun ſein gar wandnjß
*) da ſicht, Llich d Gegen ift, dae 1 vor lism, d unſeren haier ſchloß,
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