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Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können / von Immanuel Kant
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fahrang i 1 nunft uns uc weiniglic nd⸗ amm Metagi ſo wie det dn ein anderet ai jerig aufſanme dee Urſache di duͤnkten, daß 7. dt vanen da⸗ kkentnih aplio jßen, ſoen zegriffe( Hin ihren d die ihm con ehen muß: urch Zergle ngen, undſi

luſphen wül

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digen Beruf fuͤhl ete, ſeine Blicke auf das ganze Feld der reinen Erkentniß a priori zu werfen, in welchen ſich der menſchliche Verſtand ſo groſſe Beſitzungen anmaßt, ſchnit⸗ te unbedachtſamer Weiſe eine ganze und zwar die erheb⸗

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lichſte Provinz derſelben, nemlich reine Mathematik, davon ab, in der Einbildung, ihre Natur, und ſo zu reden ihre Staatsverfaſſung, deruhe auf ganz andern Principien, naͤmlich, lediglich auf dem Satze des Widerſpruchs, und ob er zwar die Eintheilung der Saͤtze nicht ſo foͤrmlich und allgemein, oder unter der Benennung gemacht hatte, als es von mir hier geſchieht, ſo war es doch gerade ſo viel, als ob er geſagt haͤtte: reine Mathematik enthaͤlt blos analytiſche Saͤtze, Metaphyſik aber ſonthetiſche a prio-

ri. Nun irrete er hierin gar ſehr, und dieſer Irthum

hatte auf ſeinen ganzen Begrif entſcheidend nachthei⸗

lige Folgen. Denn waͤre das von ihm nicht geſchehen,

ſo haͤtte er ſeine⸗ Vagr, wegen des Urſprungs unſerer ſyn⸗

thetiſchen Urtheile, weit uͤber ſeinen metaphyſtſchen Begrif

der Cauſalitat erweitert, und ſie auch auf die Moͤglichkeit 6

der Mathematik a priori ausgedehnt; denn dieſe mußte

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er eben ſowol vor ſonthetiſch a annehmen. Alsdenn aber

haͤtte er ſeine met aphyſiſchen Saͤtze keinesweges auf bloſſe Erfahrung gruͤnden koͤnnen, weil er ſonſt die Axiomen der reinen Mathematik ebenfalls der Erfahrung unterworfen haben wuͤrde, welches zu thun er viel zu einſehend war. Die gute Geſellſchaft, worin Methaphyſik alsdenn zu ſte⸗

hen gekommen waͤre, haͤtte ſie wider die Gefahr einer C 2 ſchnoͤ⸗