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ſchnoͤden Mishandlung geſichert, denn die Streiche, wel⸗ che der letztern zugedacht waren, haͤtten die erſtere auch treffen muͤſſen, welches aber ſeine Meinung nicht war, auch nicht ſeyn konnte: und ſo waͤre der ſcharfſinnige Mann in Betrachtungen gezogen worden, die denjenigen haͤtten ähnlich werden muͤſſen, womit wir uns jetzt beſchaͤftigen, die aber durch ſeinen unnachahmlich ſchoͤnen Vortrag un⸗ endlich wuͤrde gewonnen haben.
Eigentlich metaphyſiſche urtheile ſind insgeſamt ſynthetiſch. Man muß zur Metaphyſik gehoͤrige von ei⸗ gentlich metaphyſiſchen Urtheilen unterſcheiden. Unter jenen ſind ſehr viele analytiſch, aber ſie machen nur die Mittel zu metaphyfiſchen Urtheilen aus, auf die der Zweck der Wiſſenſchaft ganz und gar gerichtet iſt, und die allemal ſynthetiſch ſeyn. Denn wenn Begriffe zur Metaphyſik ge⸗ hoͤren, z. B. von der Subſtanz, ſo gehoͤren die Urtheile, die aus der bloſſen Zergliederung derſelben entſpringen, auch nothwendig zur Methaphyſik, z. B. Subſtanz iſt das⸗ jenige, was nur als Subſect exiſtirt ꝛc. und vermittelſt mehrerer dergleichen analytiſchen Urtheile ſuchen wir der Deinttion der Begriffe nahe zu kommen. Da aber die Analyſis eines reinen Verſtandesbegrifs(dergleichen die Metaphyſik enthaͤlt) nicht auf andere Art vor ſich geht, als die Zergliederung jedes andern auch empiriſchen Be⸗ grifs, der nicht in die Metaphyſik gehoͤrt(z. B. Luft iſt eine elaſtiſche Fluͤſſigkeit, deren Elaſticitaͤt durch keinen bekanten Grad der Kaͤlte aufgehoben wird), ſo iſt zwar der
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