Gewiß⸗ Grund⸗ den, wot⸗ 6 kn a hen e Fatz bor⸗ niemals
lgentliche ind nicht fuͤhren, den kan. ohlan ſo atik ein, icht empis halte. der Satz aus dem dem Sa⸗ n es na der Sum⸗ Vereini ganz und l ſen di t keineswe⸗ ege Peteinis nag mweinen Be⸗
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Begrif von einer ſolchen moͤglichen Summe noch ſo lange zergliedern, ſo werde ich doch darin die Zwoͤlf nicht antref⸗ fen. Man muß uͤber dieſe Begriffe hinausgehen, indem man die Anſchauung zu Huͤlfe nimmt, die einem von bey⸗ den correſpondirt, etwa ſeine fuͤnf Finger, oder(wie Seg⸗ ner in ſeiner Arithmetik) fuͤnf Puncte, und ſo nach und nach die Einheiten der in der Anſchauung gegebenen Fuͤnf zu dem Begriffe der Sieben hinzuthut. Man erweitert alſo wirklich ſeinen Begrif durch dieſen Satz 7 Ff= 12 und thut zu dem erſteren Begrif einen neuen hinzu, der in jenem gar nicht gedacht war, d. i. der arithmetiſche Satz iſt jederzeit ſynthetiſch, welches man deſto deutlicher inne wird, wenn man etwas groͤſſere Zahlen nimmt; da es denn klar einleuchtet, daß, wir moͤchten unſern Begrif drehen und wenden, wie wir wollen, wir, ohne die An— ſchauung zu Huͤlfe zu nehmen, vermittelſt der bloſſen Zer⸗ gliederung unſerer Begriffe die Summe niemals finden koͤnten.
Eben ſo wenig iſt irgend ein Grundſatz der reinen Geo⸗ metrie analytiſch. Daß die gerade Linie zwiſchen zweyen Puncten die kuͤrzeſte ſey, iſt ein ſynthetiſcher Satz. Denn mein Begrif vom Geraden enthaͤlt nichts von Groͤſſe, ſon— dern nur eine Qualitaͤt. Der Begrif des Kuͤrzeſten kommt alſo gaͤnzlich hinzu, und kan durch keine Zergliederung aus dem Begriffe der geraden Linie gezogen werden. An⸗ ſchauung muß alſo hier zu Huͤlfe genommen werden, ver— mittelſt deren allein die Syntheſis moͤglich iſt.
Ei⸗


