Mrterie n, weil ſchon b kan es en, Gn ber ver vernei⸗ ſpruchs. Sgedehnt affen. Urtheile 13. S. wiſſen, inen Be⸗ gelb und rif aus, n, ohne
Prir⸗ 8.
deren lr⸗ e a priori dVernunft ein/ de ſe dem Sabze e konnen;
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ſie erfordern noch ein ganz anderes Princip, ob ſie zwar aus jedem Grundſatze, welcher er auch ſey, jederzeit dem Satze des Widerſpruchs gemaͤß abgeleitet werden muͤſſen, denn nichts darf dieſem Grundſatze zuwider ſeyn, obgleich eben nicht alles daraus abgeleitet werden kan. Ich will die ſoynthetiſchen Urtheile zuvor, unter Claſſen bringen.
1) Erfahrungsurtheile ſind ſederzeit ſynthetiſch. Denn es waͤre ungereimt, ein analytiſches Urtheil auf Er⸗ fahrung zu gruͤnden, da ich doch aus meinem Begriffe gar nicht hinausgehen darf, um das Urtheil abzufaſſen, und alſo kein Zeugniß der Erfahrung dazu noͤthig habe. Daß ein Koͤrper ausgedehnt ſey, iſt ein Satz, der a priori feſtſteht, und kein Erfahrungsurtheil. Denn, ehe ich zur Erfahrung gehe, habe ich alle Bedingungen zu meinem Urtheile ſchon in dem Begriffe, aus welchem ich das Praͤ⸗ dicat nach dem Satze des Widerſpruchs nur herausziehen, und dadurch zugleich der Nothwendigkeit des urtheils bewuſt werden kan, welche mir Erfahrung nicht einmal lehren wuͤrde.
2) Mathematiſche Urtheile ſind insgeſamt ſyn⸗ thetiſch. Dieſer Satz ſcheint den Bemerkungen der Zerglie⸗ derer der menſchlichen Vernunft bisher ganz entgangen, ja allen ihren Vermuthungen gerade entgegengeſetzt zu ſeyn, ob er gleich unwiderſprechlich gewiß, und in der Folge ſehr wichtig iſt. Denn weil man fand, daß die Schluͤſſe der Mathematiker eus nach dem Satze des Widerſpruchs fort⸗
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