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Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können / von Immanuel Kant
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rch den Dinge und gar zu verſ⸗ naͤmlich ging ich ich nun⸗ ume be⸗ ſondern . Dieſe aͤnget un⸗ auch vor ſich der Ber worauf ſich ſe, ſage ich, huf der Me⸗ d was noch Metaphyſt, hiebey auch ne Deductiot ik ausmachen g des Humi⸗ ſondern gal moͤgen der tii ih ſchue, e glech

EE 15 gleich immer nur langſame Schritte thun, um endlich den ganzen Umfang der reinen Vernunft, in ſeinen Grenzen ſowol, als ſeinem Inhalt, vollſtaͤndig und nach allgemeinen Principien zu beſtimmen, welches denn dasjenige war, was Metaphyſik bedarf, um ihr Syſtem nach einem ſicheren Plan aufzufuͤhren.

Ich beſorge aber, daß es der Ausfuͤhrung des Humiſchen Problems in ſeiner moͤglich groͤßten Er⸗ weiterung(naͤmlich der Critik der reinen Vernunft) eben ſo gehen duͤrfte, als es dem Problem ſelbſt er⸗ ging, da es zuerſt vorgeſtellt wurde. Man wird ſie unrichtig beurtheilen, weil man ſie nicht verſteht; man wird ſie nicht verſtehen, weil man das Buch zwar durchzublaͤttern, aber nicht durchzudenken Luſt hat; und man wird dieſe Bemuͤhung darauf nicht verwenden wollen, weil das Werk trocken, weil es dunkel, weil es allen gewohnten Begriffen widerſtrei⸗ tend und uͤberdem weitlaͤuftig iſt. Nun geſtehe ich, daß es mir unerwartet ſey, von einem Philoſophen Klagen wegen Mangel an Popularitaͤt, Unterhaltung und Gemaͤchlichkeit zu hoͤren, wenn es um die Exiſtenz einer geprieſenen und der Menſchheit unentbehrlichen Erkenntniß ſelbſt zu thun iſt, die nicht anders, als nach den ſtrengſten Regeln einer ſchulgerechten Puͤnctlich⸗

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