16—
keit ausgemacht werden kan, auf welche zwar mit der Zeit auch Popularitaͤt folgen, aber niemals den An⸗ fang machen darf. Allein, was eine gewiſſe Dun⸗ kelheit betrift, die zum Theil von der Weitlaͤuftigkeit des Plans herruͤhret, bey welcher man die Haupt⸗ punkte, auf die es bey der Unterſuchung ankommt, nicht wohl uͤberſehen kan: ſo iſt die Beſchwerde deshalb gerecht, und dieſer werde ich durch gegenwaͤrtige Pro⸗ legomena abhelfen.
Jenes Werk, welches das reine Vernunftver⸗ moͤgen in ſeinem ganzen Umfange und Grenzen dar— ſtellt, bleibt dabey immer die Grundlage, worauf ſich die Prolegomena nur als Voruͤbungen beziehen; denn jene Critik muß als Wiſſenſchaft, ſyſtematiſch, und bis zu ihren kleinſten Theilen vollſtaͤndig darſtehen, ehe noch daran zu denken iſt, Metaphyſik auftreten zu laſſen, oder ſich auch nur eine entfernte Hoffnung zu derſelben zu machen.
Man iſt es ſchon lange gewohnt, alte abgenutz⸗ te Erkentniſſe dadurch neu aufgeſtutzt zu ſehen, daß mun ſie aus ihren vormaligen Verbindungen heraus⸗ nimmt, ihnen ein ſyſtematiſches Kleid nach eigenem beliebigen Schnitte, aber unter neuen Titeln, an⸗
paßt;
Mft und Vlr auch v
u diſeg
„ ſſchen,
Mache ſi faßat, mn vchu b waden kon
grif gebe dagläcen
4
dne, ſonde ringen, a da s dann
bey wir ben, ar,
Mant, de
nit einer bo daſcen, das ihm gr dne
Jui
lrt und di
.(u, als
aworbenen
dag the ſi


