wenn 1 wohl irklich⸗ belei⸗ cht in nd da⸗ aͤßt, efaßt, ihres ltenen in der endere nerley wer⸗ thin⸗ waͤre,
hoffen
daß zt blos ſondern daß es die hier welchen
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ihre Moͤglichkeit beruht, und, da dieſes noch niemals geſchehen, daß es uͤberall noch keine Metaphyſik gebe. Da ſich indeſſen die Nachfrage nach ihr doch auch nie— mals verlieren kan*), weil das Intereſſe der allgemei⸗ nen Menſchenvernunft mit ihr gar zu innigſt verfloch⸗ ten iſt, ſo wird er geſtehen, daß eine voͤllige Reform, oder vielmehr eine neue Geburt derſelben, nach einem bisher ganz unbekanten Plane, unausbleiblich bevor⸗ ſtehe, man mag ſich nun eine Zeitlang dagegen ſtraͤu⸗ ben, wie man wolle.
Seit Loks und Leibnitzens Verſuchen, oder vielmehr ſeit dem Entſtehen der Metaphyſik, ſo weit die Geſchichte derſelben reicht, hat ſich keine Begeben⸗ heit zugetragen, die in Anſehung des Schickſals die⸗ ſer Wiſſenſchaft haͤtte entſcheidender werden koͤnnen, als der Angrif, den David Hume auf dieſelbe mach⸗ te. Er brachte kein Licht in dieſe Art von Erkent⸗ niß, aber er ſchlug doch einen Funken, bey welchem man wohl ein Licht haͤtte anzünden koͤnnen, wenn er einen empfaͤnglichen Zunder getroffen haͤtte, deſſen Glimmen ſorgfaͤltig waͤre unterhalten und vergroͤſſert worden.
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*) Ruſticus exſpectat, dum defluat amnis: at ille Labitur et labetur in omne volubilis aeuum. Horat.


