der Tiſchgenoſſen. 35
St. Paulus an die Epheſer erge⸗ hen laſſet, empfinden, da er ihnen ſagte: Eph. 4. 29. Laſſet kein faul Geſchwaͤtz aus euerem Nunde gehen/ ſondern was nutzlich zur Beſſerung iſt/ da es Noth thut/ daß es hold⸗ ſelig ſey zu hoͤren. und Epheſ. ſ. 4. Auch ſchandbahre Wort/ Narren⸗ theidung/ oder Schertz/ welche euch nicht geziemen/ wie es den Hei⸗ ligen zuſtehet/ d. i. den Chriſten, die durch den Geiſt JEſu Chriſti geheiliget, und hiedurch zur Hei⸗
ligkeit beruffen ſind. 1. Cor. 1. 2. Entlich muß man gar ernſtlich auf die Werck/ auf ſein Leben, und aufſeine Auffuͤhrung, Achtung ge⸗ ben; dann ein guter Baum gibt ſich an den guten Fruͤchten zu erkennen. Matth. 7. 17, 18. In Anſehung deſſen ſoll ſich ein jeder unterſu⸗ chen, ob er ſeinem Beruff gemas Fruͤchten bringe; ob er GOtt K2 durch


