der Tiſchgenoſſen. 13
v. 26. Alſobald erklaͤrt er ſich, daß ſo offt, als die Chriſten ſich verſammlen, diß Brodt zu eſſen, und aus dieſem Kelch zu trincken, oder, welches eines iſt, daß, ſo offt, als ſie das Abendmahl be⸗ gehen, ſie dadurch den Todt ihres Heylands verkuͤndigen; daß ſie feyerlich und offentlich deſſen ge⸗ dencken; daß ſie GOtt dafuͤr dan⸗ cken, und zu gleicher Zeit die veſte Hoffnung bezeugen, die ſie haben, daß IEſus nach ſeinen Verheiſ⸗ ſungen, am juͤngſten Tag wieder⸗ kommen werde, das Werch unſers Heyls zu vollenden, durch ſeine Aufferſtehung, und durch die voll⸗ kommene Verherrlichung unſerer Leibern und unſerer Seelen.
v. 27. Weil nun diß die Bedeu⸗ tung des Heil. Abendmahls, ſo iſt leicht zu begreiffen, daß der, wel⸗ cher nicht mit Ehrerbietung und
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