Vorrede des Uberſetzers.
ſchmack in geiſtlichen Dingen underſchied⸗ lich,) geſchrieben haben. Dieſes Werck⸗ lein aber dem Herrn Verfaſſer mehr aus dem Hertzen, als aber aus dem Gehirn ge⸗ floſſen, wie dann dieſer Eliſa von des Eliaͤ Geiſt ein reiches Maaß empfangen, und des Vatters Geiſt auf Ihme dem Sohn ruhet, und in demſelben wuͤrcket, als hat der Verleger es vor heilſamm und dien⸗ lich erachtet, daß ein ſolches wegen ſeines herrlichen Innhalts zur allgemeinen Er⸗ bauung in das Teutſche uͤberſetzet wurde, da man dann hauptſaͤchlich ſich befliſſen nach aller Moͤglichkeit, und ſo viel es ſich hat thun laſſen, beym Frantzoſiſchen Ori⸗ nal zu bleiben und vom Grund⸗Text nicht abzuweichen, ſondern bey dem Sinn und Ver⸗ ſtand des Herrn Verfaſſers zu bleiben, damit das Weccklein dadurch nicht veraͤnderet oder geſchwaͤ⸗ chet, verringeret und krafftlooſer gemachet wur⸗ de, wie es bereits in einer anderen Ausgabe ge⸗ ſchehen. Dieſe teutſche Ausgaabe aber iſt nach der zweyten Frantzoͤſiſchen Edition ſo von dem HErrn Verfaſſer ſelbſten corrigiert und mercelich verbeſſeret worden, auf des ſorgfaͤltigſte uͤberſetzet.
Der HErr gebe, daß ſo wohl das Original als
dieſe Uberſetzung zu vielem Seegen diene, IEſus Chriſtus aber in allweg verherrlichet werde. Amen.
Die


