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te Die erſte Frag. V .; Andere lehren/ und theilen den Sabbath ſo auß/ und ſagen/ daß g gla ſechserley ſey Als ſey der heilige Ruh⸗und Feyertag bey dem Werck de Be Schoͤpffung/ dabbathum Creationis, 1. B. Moſ. l 2. da Gott innerhalb di s. Tagen alles erſchaffen/ und am ſiebenden geruhet/ denſelben geheiliget unh dieß geſegnet/ daß er forthin ſoll ein Sabbath und Ruh⸗Tag ſeyn/ wird ſonſttſ daß genennet der Wochen⸗Sabbath. Dannſey vors 2. der Sabbath de üich Erloͤſung/ ſo inund durch Chriſtum geſchehen/ da Er im Grab geruhet da der!
gantzen Sabbath oder den an Sabbaihasde ſo bey uns der Som d abend iſt/ und ein heilige Ruh gemacht. Vors 3. der Moſaiſche Juden No Sabbath/ wie ſolchen Moſes den Juden in gewiſſen Levitiſchen Ceremo aͤbe nien und Schatten, Werck vorgeſchrieben und anbefohlen/ welcher in ſeinn dott ſonderbaren Umſtaͤnden vorgetragen wird/ um von aller Arbeit/ auch von wir
Feuer anzuͤnden/ Laſt⸗und Waſſer⸗tragen ſich zu enthalten. Dahin dan
gehöten alle Juͤdiſche Sabbathen/ der Neu onathen 4. B Moſ. X o O. XXVIII.. Der Jahren/ da ale Rahrſalt und muſte ein Feyer⸗Jahr ſeyn des Landes/ da das Land nicht doͤrffte beſaͤet und der Weinberg nicht ſchnitten werden/ 3. B. Moſ.XXV. Welches ein Feyer⸗Jahr des Landes ſo hieß. Und das 3Jahuane 50. Jahren/ ſoll auch heilig ſeyn/ 3. Bucſ Moſ. XV. 10. Dieſe Juͤdiſche Sabbathen ſind im N. Teſtament au
hoben/ Gal V. 10. Coloſſ.II. 6. So daß ſich niemand uͤber die ſonſten Juden verbottene Speiß und Tranck/ oder üͤber beſtimte Feyer⸗Tag/ Neu Monathen oder Sabbather ſolte ein Gewiſſen machen/ als uͤber Schatten ſ Werck/ ſo bey Ankunfft des Torpern riſto auffgehoͤret/ wie Paulas redet. Es ſ vors 4. Der Chriſtliche Sabbath/ wie derſelbe im N gar
Teſtament erfre lich und troͤſtlich angeordnet. Vors Der geiſtliche un nen. innerliche Seelen⸗Sabbath/ da die Seele immerdar in GOtt/ als i dem hoͤheſten erfreulichſten Gutruhet/ von allen todten und ſuͤndlichen cken ſich huͤtet und abſtehet/ welcher Seelen Sabbath des aͤuſſerlichen Sah o baths Schmuck/ Ehr/ Geiſt und Leben iſt/ daß man in einem neuen geſ⸗ ꝛen lichen Leben wandelt. Davon Lutherus redet Tom. V. Witteb. Germ. p. 25. und ſpricht: Wir fahen aber den rechten Sabbath allhier an halten/ wann unſer alter Adam auffhoͤret von ſeinen Werck Laffan Willen/ Begierden/ Luſtꝛc. Welcher Sabbath recht gehalten wird/ wan wir geſtotben ſind. Und Tom. Vlll. Wit 882. Dieſe Feſt halten wir alle Vas in Seiſ den wir haben ich Oſtern/ wañ wir Chriſtum das Lam̃ Gottes eſſen und opffe das iſt/ wenn wir predigen/ daß Ex bey uns geopffert ſeyund das 3. g guben


