—y
6
und dabey klagt/ daß ſie ſein Geſetz verlaſſen/ gedencket Er allemahl ab⸗ I ſon onderlich des Sabbaths/ daß ſie ſeinen Sabbath entheiliget hetten/ uu 7
olches ſechs mal nacheinander in einem Capitel v 11. 33. 16. 10 21.24. Al ſollt Er ſagen/ die Prob eures Gehorſams iſt die Heiligun des Sabbaths. geft Dergleichen ſiehe jerem. XVI. z1. Das hat der vortreffliche hochmeritirte um Peihhe heciosas Pen, hrer e Hahenn ſeinen Tugend⸗Spruͤchen fe⸗ zber die Wort 2. B. Moſ. XXXI. 33. Haltet meinen Sabbath/ und G ſo weiter/ nachdencklich bemercket/ was GOtt vor ſonderbare otibe Bn eyer auffzumundern/ bele
anfuͤhre/ uns zur gebahrenden heiligen Sabbaths⸗Feyer auffz und nach dem Er ſolche nacheinander vorgeſtellt/ bricht Er in dieſe An⸗ chreyungs⸗Wort herauß und ſpricht: Hilff Gütt was ſind das vor heil Motiven Ach lieber Chriſt/ NB. Er redet dieChriſten an/ als welch Fey dieſes Geſetz ſo wohl gegeben als den Juden/ wie es in ſeiner Moralitaͤt ei der ſehen wird) gehe um Gottes Willen in dich und bedencke ꝛc. Win ſe d art duzur Heiligung des lieben Sonnta svermoͤg unſers Spru * dich durch deſſen Entheili e Sung verſündigeſt. Der alte hoch⸗ und weitberuͤhmte D. Fantzius, ge⸗ oͤhe weſener profeſl. Theol. zu Wittenberg/ hat die Sonntags Feyer ſohoch S a halten/ daß Er ſetzet: Derhabe keinen Glauben/ welcher den 8 b⸗ ſoick
G begreift das gantze Men
da ẽr den ſiebenden Tas nennet/ den groſſen heligen Sabb aapſohnenas ic)


