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Das buch von der Tugent und Weißheit, nemlich Neunundviertzig Fabeln, der mehrer theil auß Esopo gezogen unnd mit guten Rheimen verkleret Durch Erasmum Alberum Allen stenden nuetzlich zulesen
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Die Fabeln Eſopi. 243 Keln ſtandt den andern nicht veracht/ Gott hat ſie alle drey gemacht/ Wann wir lebten auff ſolche weiß/ Wir wernhie wie im Paradeiß/ CEScYo oilllkein gut thun hie auff erden/ Nach dieſer Welt wirdts beſſer werden.

&Æ Hieher gehoͤrt auch das Morale der achten Fa⸗ beln der 30. vnd 31. 47. ete.

Von eim Bawrn/ Schlangen/ vnd Fuchß/

Die 48. Fabel ·. Sligt ein ſtadt im Heſſenlandt⸗ Die iſt deshalben weit bekant/ A . Dieweil der fuͤrſt die ſelbe ſtat/ Den Muſis eingeweihet hat/ Oeo Bapſts jaghud vnd terminierer Die Luͤgenreder Ststzenierer/ Mepfaſfen ved 8 Waüuszen 7 ampt jhrer groſſen heucheley/ Die falſchberhuͤmpte bruderſchafft/ Der fuͤrſt hat alles abgeſchafft/ Vnd an derſelben buben ſtat/ Ein hoch ſchul angerichtet hat/ Das man daſelbſt die ſugendt lert Wie man ſoll ſuchen Gottes ehr/ Des Bapſts geſind iſt gar zuſtoben/ Drumb iſi der frombfuͤrſt hoch zu loben⸗ Als was zur Muͤncherey gefellt/ Der hohen Schul iſtzu geſtellt/ Solch weiß den Fuͤ/ ſten dieſer welt/

Jůrwar