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DSDie Fabeln E ſopi. 24
All ſolch gemůth/ das iſt wol war⸗
Vad wiſſen wol zuhalten ſich/
Aber Pyllips iſt ſonderlich
Holdt elig/ vndein thewer Man.
Nun will ich ferner zeigen an/
Was Gottnoch weiterfuͤr wolthat
Den Vrſelern beſcheret hat/
Das ſchoͤne waſſer nicht allein
Zu Vrſel hat die gantz Gemein/
Gott hat die Stadt noch mehr verehrt/
Vnd gute Brunnen jhn beſchert/
Die hat man mit behendigkeit/
Biß mitten in die ſtadt geleit ·
Es muß nicht bleiben vngemelt/
Wie ſie habenein frucht bar feldt/
Vnd ſoͤnderlich ligt hart da bey
Die Bommerßheimer Termeney/ Bonuners
Da wechſt ſo gut getreid/ das man— heim.
Am Mann nicht deſſers findenkan.
Es wechßt auch da ein zimlich Wein
Doch haben ſie nicht ferꝛ an Rhein/
Wann eim der Vrßler nicht gefellt/
So wirdt jhm Rheinſcher fuͤrgeſtellt/
Em Newenhaner kan man finden/
Der darff ein Rheinſchen vberwinden!
Ein Soder darff ſich auch beweiſen/ Drumb iſt das Vrßler ſandt zupreiſens
Oann Soden vndder Newenhan/ Beid doͤrffer ſtoſſen hart daran/ Vnd ſind dem Feldiberg auch verwandt/ So fruchtbar iſt Koͤngſtemer landt ·—
b Ob jemandt Bier wolt trincken gem/ l h So


