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Das buch von der Tugent und Weißheit, nemlich Neunundviertzig Fabeln, der mehrer theil auß Esopo gezogen unnd mit guten Rheimen verkleret Durch Erasmum Alberum Allen stenden nuetzlich zulesen
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DSDie Fabeln E ſopi. 24

All ſolch gemůth/ das iſt wol war⸗

Vad wiſſen wol zuhalten ſich/

Aber Pyllips iſt ſonderlich

Holdt elig/ vndein thewer Man.

Nun will ich ferner zeigen an/

Was Gottnoch weiterfuͤr wolthat

Den Vrſelern beſcheret hat/

Das ſchoͤne waſſer nicht allein

Zu Vrſel hat die gantz Gemein/

Gott hat die Stadt noch mehr verehrt/

Vnd gute Brunnen jhn beſchert/

Die hat man mit behendigkeit/

Biß mitten in die ſtadt geleit ·

Es muß nicht bleiben vngemelt/

Wie ſie habenein frucht bar feldt/

Vnd ſoͤnderlich ligt hart da bey

Die Bommerßheimer Termeney/ Bonuners

Da wechſt ſo gut getreid/ das man— heim.

Am Mann nicht deſſers findenkan.

Es wechßt auch da ein zimlich Wein

Doch haben ſie nicht ferꝛ an Rhein/

Wann eim der Vrßler nicht gefellt/

So wirdt jhm Rheinſcher fuͤrgeſtellt/

Em Newenhaner kan man finden/

Der darff ein Rheinſchen vberwinden!

Ein Soder darff ſich auch beweiſen/ Drumb iſt das Vrßler ſandt zupreiſens

Oann Soden vndder Newenhan/ Beid doͤrffer ſtoſſen hart daran/ Vnd ſind dem Feldiberg auch verwandt/ So fruchtbar iſt Koͤngſtemer landt ·—

b Ob jemandt Bier wolt trincken gem/ l h So