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Das buch von der Tugent und Weißheit, nemlich Neunundviertzig Fabeln, der mehrer theil auß Esopo gezogen unnd mit guten Rheimen verkleret Durch Erasmum Alberum Allen stenden nuetzlich zulesen
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4„ Die Fabeln Eſopi.

Sie ſprachen/ das iſt warlich ſchwer/ Die ſuͤnde wirdt dir nimmermehr Kein Bapſt vergeben hie auff erden/ Drumb kanſtu nimmer ſelig werden/ Dein ſund die iſt doch viel zugroß/ Der Bapſt kan dich nicht ſprechen loß/ Du biſt deim Herrn geweſt vntrew/ Vnd wannddu hettſt ein ewige rew/ So kuͤndt man dir nicht helffen drauß/ Drumb iſts gantz vnd gar mit dir auß. Dann denck du jhm doch ſelber noch/ Ob du nicht habſt geſuͤndigt hoch/ Was meynſtu/ das drauß worden wer/ Wann du deim herren vngefehr Die ferſen hetſt gebiſſen abe Drumb ſagen wir du argenknab/

Das ich der Loͤw/ vnd Wolff mein Knecht

Dich werden ſtraffen hie mit recht/ Es koſt dich heut dein leib vnd leben/ Es kan vns niemandt widerſtreben. Moralc. Es geht nicht anders inn der welt/ Denn wie man hie den Eſel helt/ Das man fein durch die finger ſicht/

Dat uenans Wann durch die groſſen Herrn geſchicht/ coruis, uexat Ein ſchendtlich that/ All buͤberey enſura colũ Die moͤgen ſie vollnbringen frey/

Vnd wenn ein armerhat gethan

reſus zirach Ein kleine ſuͤnd/ ſo muß er dran/

Mit dem kan man nicht diſpenſiern⸗