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von dem Nutzen der H. Sarramenten. vs Gencvenſis, de Sacramentis, Zvinglius in 2.. ad confeſſio- nem Lutheri, ſpricht: Das Sacramentliche weſen iſt nicht das warhaffte weſen eines dinges/ ſondern nichts anders/ als eines andern vnd warhafften weſens zeychen vnd anbildung. Idem in ꝶ. ad ſer- monem. Die Sacramenta ſein anders nichts/ als eines H. dinges zeichen. Idem contra confeſſionem Lutheri. Die Beſchneidung hat nicht die jenigen zu Kindern Gottes gemacht/ die im alten Te⸗ ſtament beſchnitten worden: Sondern/ die zuvor nach der verheyſ⸗ ſunge Gottes Kinder waren/ haben die Beſchneidung als im zeychen deß Bunds /in dem ſie waren/ angenommen. Beſihe auch Zwingels Epiſtel an die Fuͤrſten in Teutſchland geſchrieben/ hin vnnd wider. Joachimus Curæus in Exegeſ. fol. 88. bekennet fein richtig/ daß
Carlſtadt/ Oecolampadius vnd Zwinglius haben die Sacramen⸗
ta gar zuſehr verkleinert/ als ob ſie nur allein werẽ euſſerliche zeychen/ oder Merck vnd Mahl der Bekanntnuß/ oder vorbildungen vnd be⸗ deutungen deß abweſenden Chriſti/ wie etwa Agamemnon in einer Comdia repræſentirt wirt/&c. Beſihe auch Danielem Toſ- ſanum cõtra D. Marbachium p.334. Eben der meynung iſt auch die newe Marpurgiſche Anaromia; vnd die Antwort der Caſſeli⸗ ſchen/ deßgleichen die praxis& medulla Catechetica, q́. 128. da ſie dem Brot vnd Wein im heiligen Abendmalein ſolches Ampt zu⸗ ſehreibet/ daß ſie vns anbilden vnd bedeuten ſollen eine Geyſtliche Speiß vnd Tranck.
Vber diß alles ſagt Zwinglius/ es ſeye gantz ferꝛn vñ weit/ daß die H. Sacramenten Gottes gnade vns vorbringen oder außthey⸗ len ſolten/ wie droben vermeldet: vnd laſſen jhnen ſolches Beza, Gry- neus, Piſcator, vnd andern gantz freundlich belieben. Beſihe auch Calvinum in z. defenfione adverſus Weſtphalum.
Es miſchen auch die Calviniſten in einem Kuchen die Sacra⸗ menta ſelbſt vnd jhr weſen/ vnd darnach jhren nutzen vnd frucht: in dem ſielehren/ daß alle Sacramenta Altes vnd Newes Teſtaments
haben einerley Subſtantz vnd weſen/ wie inſonderheit/ anderer ſehr
vieler
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