zrurtstag.
Wo fang ich deinen Ruhm nur an, Wo hört mein Loben auf? Was deine Wunderliebe kann,
Zeugt unſer Lebenslauf.
Hier haſt du unſer beider Geiſt, Schaff dir etwas daraus, Das dich nach allen Würden preiſt.
Er ſei dein Tempelhaus.
Und ſiehſt du ein und andres noch, Das dir nicht wohlgefällt, Du gute Liebe, töt' es doch
Als ein gewalt'ger Held.
Hier haſt du unſer beider Hand, Die du zuſammen ſchlugſt, Als du an unſrem Eheſtand Ein Wohlgefallen trugſt.
Sinkt unſer Mut und Freudigkeit, So faſſe uns dabei, Daß aller Sturm und trübe Zeit
Uns nicht gefährlich ſei.
Hier haſt du unſren Sinn und Witz; Daſelbſt bereite du 8
ir einen königlichen
Zu ungeſtörter Ruh.


