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SProdtalsen hriſti re derd. um mum: gat in Biun Chuſi bigegleichhet elblicher gege —/ oder aberin ſtt/nunaberſo ntt eine glach nuß die gleic⸗ Alverleugnen bekenin muß Wie dan auch alſo das auch tlicher maſſen kaußtruͤcklich
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das Volch ge⸗ t/ antwortet tten derẽdin⸗ nta. Von vii nun das u en/rc.Alſolſt lſo derd a mit Augnf „. Schrift geeichhei ſu⸗ Pnollicht vnd auch gegea eignen Ler⸗ utungendeß t gußeinem s blllchein Cabin ſten icynduf at p 7
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Anatemiæ D. Ieremiæ Vietoris. Fr PD. ſe werd ſr die S. S. auß vnnd nach Gottes wort intt Origene/ Zeichen des Ceibs vñ Bluts/ deßgleichen auch mit Auguſt. Ambr. Proſp. Dionyſ. Tertull. Beda/ Bafil. Nazlanz. vnd allen Patribus/ H. zeichen/ vnd doch krefftige mit⸗ tel der Seltgkeꝛt/ rocht/ wol vnd Chrtſtlich nennen. Ich meine ja die Larffen ſey euch gnugſam̃ abgezogen/ das man euch zimblich kennet/ vnd zr mit ſcha⸗ mMe/ nun alſo abziehen muͤſſet.
Die 3. vr ſach Marpurg. Berichtbuͤchleins. XXXVIII. Cap.
Darin nach erklaͤrung derz vrſach/ etliche wenige lufftſtreiche D.
V. außgenomen/ er aber auß dem mittel ſich hinweg raffen muß. ☛. mnach nun vnſerm H. D. ſerne Mumenſchantze vbel gelungen/ vn⸗ 8. Nrerſtehet er ſich nun als ein Theologrſcher Fedderfechter im Super⸗ 9 attentẽ diſchen Thuſackẽ/ gegen vns auff zu heben: Dieweil er aber in ᷣ 2der andern and nit ſeinẽ vierpfennigs Weck auffgezogen komen/ wird er auch hierin vbel angeloffen ſein. Caſſet aber beſehẽ/ wie er ſo ein ſchoͤn
auffhebens mache: Die 3. vrſach iſt ſpricht er) dz durch die zertheylung eines/ 29
gantzen Brods in viel ſtuͤck/ wir erinnert werden ſollen der einigkeit der Elte der deß Leibs Chriſti/ nach · dem ſpruch Paul. /.Cor. 16. Ein Brod iſts/ ſo ſind wir viel ein Brod rec. Vnd wo demnach ſolche zertheylung vnterlaſſen werde/ ſo falle ſolche er innerung dahin/ rr. Diß iſt in warheit alſo/ hurtiger Herr Fedderfechter/ daruͤber euch ewer auff hebens nicht vlel helffen wird. Denn da jhr vns hochmuths nit erlaſſen kunnet/ ſo heben wir hinwiderumb mit dẽ Marp. Berichtb. alſo gegen euch auff: Die z. vrſach iſt dꝛeſeſpricht Marp. be⸗ rlchtbuͤchlein) das durch ſolch Brodbr. bey dem Tiſch des Herrn/ der H. Geiſt⸗ vng alle/(die wir nach ſeinen Befelch/ das iſt/ uut vngeferbtẽ Glauben/ dar⸗⸗ zu gegen) vermanen/ vñ erinnern woͤl/ das wir durch die wuͤrckung desch. Get. ſtes ein Leib/ deſſen Haupt Chriſtus iſt/ worden ſeyen/ vnd derhalben einan⸗ dern/ wie glieder eines Lelbs/ von Hertzẽ lieben ſollẽ: welches der H. Ap Paul.“ in. Cor. 10. lehret/ da er ſpricht: den wir vꝛel ſind ein Brod/ ein Leib/ darum̃ ⸗ das wir eines Brods theylhafftig werden. Wo nun das Brodt nit gebrochẽ/ ⸗ ſondern zuvor gebrochene runte Broͤdlein außgetheylt werden/ da kan vnſer.. Gertz nach der ordnung Gottes/ durch die augen nicht gelehret vnd erinnert werden/ das wir alle glieder/ des eintgen Leibs vnſers H. Jeſu Chriſtt ſeyen /“ dieweil wir nit alle von einem Brod theyl empfahen/ ſonder ein jeder ein be⸗ ſonder Brodt empfahet/ vnd iſſet. Vnd wo jemands alhte gedencken/ oder ſa⸗ gen wolte/ wir kuͤnten deſſen genugſamb durch die predigt des Evang. erin⸗
nert vnd vnterricht werden: Der vnderſtehet ſich mit Gott zu diſputterenz vñ
nim̃t ſich zu vral weyßheit an. DenChriſtus hat wol gewuſt/ dz wir deſſen/ vñ“ anderer geheimnuſſen durch die Predig kuͤntẽ berichtet werden/ vñ hat doch/ ⸗ vnangeſehen dieſelbigen/ vns dieſe ſichtbarlichen zeichen neben der Predigt ⸗ verordnet/ befohlen/ vñ eingeſetzt. Derowegen ſollen wir nit vnterſtehen/ wel⸗ ſer zu ſeun in ſeinen ſach en/ dan er ſelbſt iſt: ſondern jn laſſen den meyſter ſein/ K. vnd wir ſelne gehor ſaune Juͤnger bleiben. 2 Mage


