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Anunatomiæ D Ieremiæ Vietorfs.& Dern nuch noch die gleubigen im alten Teſtam. an jhrer Seligkeit verkuͤndꝛ⸗ gen wil. Dann je auſſerhalb Chriſto/ vnd ſeiner Gemelnſchafft/ kein theyl vñ Seligkeit iſt. So hat aber Abrahain den Tag Chriſti ſchen/ vnd ſich gefrew⸗ 2 et. Vnd ſeind ſo wol die gleubigen im alter/ als auch um newen Teſtain. allein Io. F. v. ꝓu. Surch den verdienſt Chriſti(ſo aber von Chriſto nit abgeẽ ſondert werden kan) Keelig worden/ wie der Prophet Eſa. bezeuger: die ſtraff ligt auff jm/ auff das wir fride hetten/ vñ durch ſeine wunden ſind wir geheylet. Dz al ſo der vnter⸗ Fa. 33. v· heid iſt/ vnd bernhetnit an der warhett/ dz iſt/ an Chriſto ſe bſt: fordern an warin der der weyſe derſelbigen/ das iſt/ das Chriſtus im alten Teſiam. noch verhetſſen pnterſcheid gewe ſen/ vnd ins Fleiſch kommen ſollen/ un newen Teſtament aber/ nach der ſeye d:e⸗ verhetſſung ins Flerſch konmen iſt/ c. Der glaube aber/ der da iſt/ das weſen Jdhar deß/ des man nit ſihet/ der hat die krafft/ das er auch das/ was uoch kuͤnffirg ynd newer vnd fern iſt/ kan gegenwertig/ vnd nahe machen: wie auch droben iſt augezei⸗ Teſtam. get. Dahero nenꝛe nun der Leſer/ den erſten vnterſcheid des alten vnnd newen Ceſtam. das nemblich Chriſtus im alten Teſt. ins Flelſch komen iſt. Hreraus kan der Leſer den andern vnderſcheidt auch ziehen/ ſo beruhet in den Sacra⸗1 Vnt er- anenten beydes Teſtaments. Im alten Teſta. ſein geweſen noch dunckele ſchat⸗ ſcheid æltes tẽ/ die ſich notwendig auff den Leib/ das iſt auff Chriſtũ/ der ins Fleiſch Fom⸗ vnnd newe⸗ enen ſollen/ gezogen haben: Da er aber ins Fleiſch kommen/ haben dre ſchatten reſtam Auffgehoͤret/ vnnd haben wir alſo den Lerb/ das iſt/ Chriſtum ſelbſi/ der ins Fleiſch kommen muͤſte. Dahero mannun leichtlich ermeſſen kan/ welcher ge⸗ 2. Vnt 6T= Kalt das newe T. vortrefflicher ſey als das alte/ nit was Cyriſtum ſelbſt/ ſon⸗ ſcheid. der was die erfuͤllung der verherſſung(wie dann auch die Sacramenta) an⸗ worumb de Langt. Wer wolte aber nun/ das Juͤdiſch eyffer/ als den ſchatten heiler vnnd new Teſt Flaͤrer halten/ als das bedeute himliſche opffer/ Chriſtũ/ das iſt/ den Leibvnd 5 das weſen ſelbſt ſolcher ſchatten/ welcher ſich am ſtam̃ des C reutzea ſeinẽ him mnent auſ- Iiſchen Vatter auffgeepffert/ deſſen hiunl ſchen Opffers/ H. vnd kreſſtige Me⸗ bundiger morial vnd gedenckzeichen/ das Brod vnd Wein/ er vns im H. A. geſtiſftet/ vñ daun das hinderlaſſen. Wie nun vnſer D. den S · Geiſt zur Schul fuͤhren/ vnd anit dein⸗ 41 7E ſelbigen expoſtultrn/ vnd zoͤrnen/ warumb er un alten T. am O ſterlamb ein 5„ heiler vnd klarer anbildung/ ais um newen T. an dein Brodbr. vorgeſteliet/ d; D. 8 lde enage er meinet halben wol thun/ wie loͤblich jin aber das/ vñ wie vertreglach I Ceiſt mei es im auch ſein werde/ das mage er am jenem groſſen Tag verantworten. Die ſtern. 6. Mumenſchantz/ wil vns die helle Wort Pauli/ Diß iſt mein Leib der vor 6. Mar euch gebrochen wird/ mit einem ſchlechten vermetnten einwurff eineg auns vn ⸗ M Dn ſern ordentlichen Predigern/ verdunckten/ vnd gleich als vermummet/ ſo ge⸗ ſchantz. xing ſchetzig vorlegen/ weu ſte ſagt: la ſagt der Calviniſche Prediger⸗ Paulus P. 10. 1. 9.
Iricht gleichwol/ diß iſt mein Lerd/ der vor euch zerbrochẽ wird: darauff der⸗
Mumerm lt fragen oder Mumen antworeet: Ich frage aber drch/ mein lieber«⸗ Man/ heiſſes die wort Ch. Letb. ſo vor euch gebrochen/ ſo vtel als der fuͤr euch in ſtaͤck von einander zertheplet iſt· vnd well vnſer Numen ſchlager in gauch⸗ 6 licher weyßheit zu viel verdollet/ oder aber/ wie ſonſten in Mummiereyen 8 pflegt zuzugehen/ etwa jm den lieben rebenſafft zu viel glat ein/ vnd die wige 4- auß gehen/ vñ alſo ſern Hertz pbertneſſig erfrewen la Nen/ uach dẽ Spruch des Pſal.(oer Wein frewet des Wenſcht Hertz) dz er gnderſt utt gedacht/ als 1 de E4l 1⁰ 4. K 2 G
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