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ſoſich aber i wer dieſe elntede er Candlen vnd odt ſprichtet) h. 10. p. 16.,Sen n ſo etwannyen Heiſſet es dem ſenen luts 8 ftig werden 7 nſegnen koͤnna en gemzcht we
ch gegenwerug Oſterkuchenzu ichen thun,Wel Kuͤchlein haben vnnd fuͤglihe er Leuthe bere ſelbigen brauh geringſten nichs SKiſtus nurauſ eine noͤtige Cu ſtuͤck gebrocha gen/ ſo mußm 5.Sup. melna vnterm urn as Brodt miſe erkuchen gehabt ſten wir daſſi lſch/ vnnd vitr ahl ſeines Lüls ſtifften wöͤlen
zen nothwandih habt/ des ſeim die zcitnmm feezuverſigla. ft naunta chehen. üthetemn eine/ vor Iun, er ſutin 3 r zert Chnſt t ter R
Anatomiæ D. Ieremiæ Vietoris. 143
ſelbſt wol gewuſt/ dieweil er daſſelbige verordnet/ ſonſten hette der Bapſt D. lerem v. des Doctoris gutduͤncken nach/ beſſer nicht den Communicanten ohne vnter⸗ ynzeitliche ſcheydt rahten vnnd dienen kuͤnnen/ als wen er das Brodt gar in einen Brey Vorſichti vom Meel verwandelt hette. Darnach ſetzet der Doctor weiter den Spruch- Pauli 1. Corinth. 10. Das Brodt das wir brechen/ rc. Welcher im nicht redet keit. vornemblich von der zerſtuͤcklung des Brodts/ dieweil nicht die zerſtuͤcklun
des Brodts in viel theyl(wꝛe der Doctor weißlich redet) die Gemeinſchaffl
iſt des Leibs Chriſti/ ſondern die außtheylung/ vnnd empfahung des
Brods: Bekant aber iſt es(ſagt er) das daß Brodtbrechen in der Heyli⸗
gen Sprach ſo viel heiſſet/ als austheylen/ darzu vnnd wetter nicht das Bre⸗
chen dienet. Wie koͤnte der Doctor dieſen Spruch paulti/ ſo wir droben D. lerem v außfuͤhrlich erklaͤrt/ grewlicher verfelſchen. Es iſt aber diß ein ſchlechter„. Pufferts Schall. Der Spruch Pault redet von der Gemeinſchafft des Leibs verfelſeber Chriſti. So iſt das Brodtbrechen nicht die Gemeinſchafft des Leibs Chri⸗ den Spruch ſtt. Derowegen ſo vetſtehet Paulus nicht das Brodtbrechen/ ſondern auß⸗ Pauli, das theylen. Antwort. Herr Doctor/ die Wort ſtehen da/ das Brodt das wir 3„t da brechen/ rc. Die wort leſche der Doctor auß iſt er boͤß. Wie ſchickt ſich aber
das wort brechen vor austheylen nach Hebratſcher Sprach(wie der Doctor wir Bre- meinet) bey den Cortnthiern? Haben dann die Corinthier auch Hebra⸗ chen.&c. iſch geredt vnnd verſtanden? Haben ſie auch duͤnne Oſterkuchen gehabt?
Sat Paulus nicht ſo wol austheylen/ als brechen ſagen kuͤnnen? Wie aber
das brechen/ vor ſich eigentlich vnnd auch vor das austheylen bißweilen genommen werde/ hiervon bletter der Doctor zu ruͤcke vnnd leſe vnſer 7.
Cap. Vnter des nehme er dieſe vnſere zween gegen vnd frewd ſchuß dißmal vor gut an. 1 . Was CHKiſtus zum krefftigen gedech tnus/ vnnd zur gewiſſen Erin⸗ 1. Gegenſck
nerung ſeines gecreutzigten Leibs im Heyligen Abendmal geſtifftet/ das
muß man um Heyligen Abendmal keines wegs nicht auslaſſen: So hat a⸗ ber Cs Riſtus das heylige Brodtbrechen zum krefftigen gedachtnus/ vnnd
zur gewiſſen erinnenung ſeines gecreutzigten Leibs im Beyltgen Abendmal
geſtifftet. Derowegen ſo muß man das H. Brodtbrechen im H. A. keines
wegs nicht auslaſſen. 2. Was dem Brodt die Sygenſchafft gibt im Heyligen Abend, das es 2, Gsgen-
iſt die Gemeinſchafft des Leibs vnnd Verdtenſts Chriſti/ daſſelbige iſt eine ſchuſt
hochnoͤtige Ceremonien. Das thut aber das brechen des Brods/ darvonpau⸗.
lus ſagt/ Das Brodt das wir brechen. Derowegen/ ſo iſt das Brodtbre⸗
chen eine hochnoͤtige Ceremonien im Heyligen Abendmal/ hterzu laſſet vns
nun widerumb vnſers Heldts eigene Pfeyle gegen jhn ſelbſt auswerffen. Eigene pfey 1. Iſt es war/(wie es war ſetn muß) das Chriſtus heiſt das Brodtbre⸗ b
chen/ warumb thut mans dann nicht? 7D Ten. H. 2. Muß man dergleichen thun/ das iſt ein gantzes Brodt/ Chriſtt E⸗ Der Bapſt
rempel nach brechen/ ſo nehme maun Kuch rechtes Brodt/ wie Chriſtus ge⸗ hat die Ho-
habt.
3. Der Bapſt hat die Zoſtten geſtifftet/ iſt aber dxuimb nich die Kirche/ noch das Baupt der ⸗ chen,
. N Kien geſtiß tet.
4. Kech⸗


