zuffricht
wol mtdan 8 ch zwiſchenda kahelfeſt veryg, ait helleng ast toben mvnſan gene Sturnler emblich Leden⸗ et/glleg dayin pffen koͤnte,„ appet worden, jchens im Zejl⸗ ſtücklung /unh och menniglui as bekante w zeuſeren/ vnd/ nach der anz
er im kletten as Prod ſolla n/ ſo mußes ij then. Selaba malzelt ſein/ rliche danciſ⸗ te forme vnd ßgetruckt/ ſo laſſen wir um lche nach dem et des Heirn
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weil dieſelbige Gottes Wort/ vnd vnſer Chriſtlichen weyſe gemes iſt. Vnd 3
Anatomiæ D. Ieremiæ Vietoris. 8
hnndelung des H. Ab. vnd in der geheymen bedeutung/ darzu gleichwol auß
Chriſti ordnung vnnd ſtifftung Brod vnnd Wenn/ ſo ſonſt/ vor ſich/ jrrdiſche binge/ gewirdiget worden ſeindt/ daß ſie nun mehr der gleubigen Seel geiſt⸗. lich darreichen den waren Lerb vnd Blut Chriſti. Die form belangend/ wel⸗ Form der, che der Herr D. jm auß der einfeltigen weis der alten erſten Chriſtiichen Kir⸗ danck/ſa- chen leſſet ſo wol gefallen/ die laſſen wir vns auch gern belieben/ bevor die⸗ gung oder
moͤchten auch nichts liebers wuͤnſchen/ als eben dis/ das der Herr Sup. wie e Seens en der weyſe des Segens von jhm beſchehen/ als auch in der ſ. Cerem. des ic H. A5: Brodbr. auff die alte erſte Kirchen geſehen hatte/ da er wol vernemen kuͤn⸗ D. Ier. ſolt nen/ das dieſelbige ſo wol auff das brechen vber die Tauſent Jar/ als auff„ das ſegnen geſehen. Dis richtet er nun auch auff die Communic. wie folget. ſo wol auf Alſo ſollen die Communicanten empfangen/ Eſſen vnd Trincken/ ſo mus jh⸗ das Brodbr. nen das Brod gegeben werden/ dan Geben vnd Nehmen/ Antworten einau⸗ als auff den der/ vnd kan man nichts nehmen/ es werde dann gegeben. Wie der gute D. Segé der al das geben vnnd empfangen anſehe/ iſt droben angezeigt/ nemblich ohne 30⸗ alle betrachtung der Himliſchen ſpeiß des gecreutzigten Keibs Chriſtr/ ſo in ten Kircheu geheimnus gegeben/ vnd aiſo auch empfangen werden ſol: Darzu aber nicht geſehen ha- allein/ oas goben vñ nemen vor ſich/ ſondern auch das rechtgegebene vnd ge⸗ gn. uommene von noͤthen/ nach der ordnung vnd befelch Chriſti/ welch es aber iſt/ Pa. 6. 1.I das gebrochene Brod/ vnd vermittelſt deſſen der gebrochene/ das iſt gecreu⸗ 3 tzigte Leib Chriſtt. Das aber der D. das geben vnd nemen ſich fein einander D· letm. V. antworten leſſet/ da thut er recht vnd wol an: Allein were zu wuͤnſchen/ das er muſt auch daſſelbige auch alſo im wercke ſelbſt in ſeiner Kirchen beweiſe/ da dan weder zu ſehé, das Geben noch Nemen ſein kan. das Byode . Den was heiſt(dedit)er hats gegeben/ anders/ als das woͤrtlein(acci⸗ Ptte) nemet/ andeutet? Das nemblich/ wie die JuͤngerecChriſti zuTiſch ſitzend Im H. Sact. dz gebrochene Brod mit jren Haͤnden aus C hriſtiandt genommen/ alſo auch recht gege- Chriſtusdaßelbige mit ſeiner Hand jnen en jrehẽde zu ergreiffen dargereicht hen vnd ge- habe. Das demnach wie das Brod mit der Hand gegeben alſo auch mit der nommen Handt genomen werden muͤſſe/ ſolte es anderſt geben vnnd nemen herſſen/ oder aber/ wie es mit dem Munde genommen/ alſo auch mit dem Munde werde. gegeben werden ſolte/ welches aber ohne groſſes lachen nicht abgehen chte. 2. Ich wil jetzt nicht ſagen/ was es ſo fuͤr ein ſchoͤn Lungmues(Tau tolo⸗ Taui Alo- giam) geben wuͤrde/ wen man mit dem Munde zugreiffen vnnd empfangen/ La. vnd wider mit dem Munde empfangen/ eſſen/ vnd trineken woͤlte/ dann ja die woͤrtlein(manducate) eſſet/ vnd(bibire) trincket/ das faſſen mit dem Munde genugſamb anzeigen. 3. Ich wil ja nicht meinen das auch die Jungere mit dem MNPunde zuge⸗ ſchnappet/ oder zugebiſſen haben ſolten/ ſonſten hetten ſie entweder nach ein⸗ ander vom Tiſch auffſtehen/ vnnd ſich widerſutzen/ oder ſich zimblichen/ nach Sras. dem ſie weit geſeſſen/ hinuͤber zum Herrn buͤcken muͤſſen. Jn0 5. 4. Wie hette aber der dritte Synodus Carghagtnenſis vnder an⸗ Cartbag in. dern auch dieſes argument vom eigentlichen Keymen gezogen/ gegen die Can. 5. 6 2 boͤſe


