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* 4I ſeine ſeele, mit David, auſs der tieffe heimlichzu Cott geſchrien, iſt ſie zu ihrem Gort und Erloſer, durch deſſen tevvres Blut ſie am ſtamm des heyligen creutzes kräfftig erlõſet, vviederkom- men, nachdem ſie SO. iahr, J. monat, 3. vvochen und ſo vielta- ge dem leibe vereiniget gevveſen, er auch alſo 34. iahr, undO. monat in ervvünſchter und von Gott geſegneter che zubracht, und 24. lahr, IO. monat undI§. tage regieret. Eskonte damals der himmel ſeine veränderungen, thränen und bevvegungen nicht laſſen, gleichſamb etrüer, über dieſen ſogeſchvvinden 1 todtesfäll. Dann, umb mitternacht, des WVveyten tags hernach, vvurde der himmelſo hell, durch einen klaren ſchein, als ob eine neben Sonne es vvieder tag hãtte gemacht, und ſahe man fevvri- ge ſtrahlen durch den himmel gehen. Denlo Junii folgete ein ungevvõhnlicher Platzregen, mit ohnauffhõrlichem ſechsſtün- digem blitzen, donnern undkrachenin den vvolcken, daſsinvie- lenzeiten man dergleichen ungevvitter nicht meinet gehöretzu haben. Und, vvarumb hätte der himmel bey dem gemeinen leid des vatterlandes, nicht auch ſollen ſein mittleiden bezeugena vvann das untere durch das obere berũhret vvird, vvarumbſolte das obere von dem untern nicht auch empfindlich ſein? ach esiſt ia verblichen der ienige, vvelcher die irrdiſche ſternen regierte: die kirchie 2ierte: die hohe und andere ſchulen unterſtützete: das vatterland ſchützete: die zierde und den nahmendes Heſſen- landes ervveiterte: vvarumb ſolten dann die himmcls- licchter nicht auch travvrig und beunruhiget ſtehen? und gevviſslich, Vvas für ein groſſer Held,(ich mus mit denſchrifftsvvorten re-
3 den) gefallen ſ. ey, kan einer, dem ſeines lebenslauffunb ckandt, in
*H½ ſeinem
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