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34 b ſolches ervvieſc en, und Generalf berſtein unglücklich beyF ran-
ckenberg gefochten, auch der Frantzoſen und Schvveden Ar- meen bey Giſſen zuſammenſtieſſo en, ſolches einzunchmen, hat er die ſach dem vergleich anheimb gegeben, darfürhaltend, beſ- ſerzu ſeyn das Vatrerland erhalten„als der ſchädlichen unruh ſolches ferner einverleiben. Bey dieſen und dergleichen vvieder- vvãrtigkeiten hat er gleichvvohl das hertz nicht ſincken laſſen: Bey bõſen und gefãhrlichen tagen behielt er ſein gemüth ſoun- verrückt, alſs bey guren: er befahlalles dem vvillen desallerhöch- ſten, vvie er dann dieſes zumòinnſpruchiederzeit führete: Herr, alles nach deinem vvillen; in gevvifſer zuverſicht, daſs es Gott nicht ſchvver ſey, mit ſo groſſer glũckſcligkeit das ihme ent- vvendete land vvieder zu geben, als mit beſchvverlicher vvie- dervvärtigkeit, er ſolches verlohren: Einhöhere tugend ſey es das un glück in gedult verſchmertzen, als das glück ertragen:vor- treffliche und tapfere leut beſtünden iedoch vvider das unglück durch die hoffnung. Aber vvokommeich hinauſs, ihr hochge chrte Herren und verſamblete Vätter? ſe mehrich lage, iemehr kommet mir zu reden in den ſinn, dals ich beſorge, es vverde ſchvverlich dieſer tag mir zur endſchaft helffen. Ich vvill mit vve- nig vvorten unꝛählig viel zuſammenfaſſen: gleich vvie ermit der gantzen vvelt ruhm ſich des friedens beflieſſen allo hat er
nicht vvenigere merckzeichen ſeiner frommigkcit, ob erſchon
vvieder ſeinen vvillen in das kriegesſ piel mit eingezogen vvor- den, herfur gegeben. Er hat offentliche buſs. faſt und bettãge an- geordnet, nicht alle jahr nur einmahl, ſondern zu unterſchieden mahlen, vvodurch erervvieſen vvichoch ihme angelegen ſeye,
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