met, von denenaber, die oben ſind, mit vvaſſer oder ſonſt begoſ
ſen vverden. nach Thucydidis lchre. ſo hatsauch unſerm Für- ſten; mit ſeinerneutralitãt gegangen, daſs daheroer den Keyſeri- ſ chen, mit acht tauſend mann, auſserleſenes volckes„‚unter dem commando ſeines Herrn Bruders, Herrn ſohannsen, Land graf
fens zu Heſſen, ſo zuvorin Schvvediſchen dienſten durch vor-
treflliche helden thaten ſich hoch berũhmbt gemacht hatte, zu
hülff zu kommen, ſich entſchlieſſen müſſen. Wordurchaber beyF ranckreich, ſoinden I eutſchen kriegſich mit eingemiſcht hatte, nicht ein geringer miſsverſtand erſtunde: hergegen aber
ſovvuchs bey dem hauſe Heſſen-Caſſel der muth, daſs alſo von
den Frantzoſen zvvar unſer Heſſenlandübel gehalten, be vorab Darmſtadt auſsgeplündert, und viele vornehme miniſtren des
Fürſten, theils in hafften genommen, theils hinvveg geführet:
von dieſemaber im iahr IO 4. dasſtädtlein Burzbach petardi-
ret, undhernach Marpurg, vvie auch andere am Rhein gelegene
örter, ungeachtet derer mit ſohohen eydſchvvüren beſtãttigter vertrãg, hinvveg genommen vvurden, zu geſchvveigen vieler
ſchlöſſer, ſogeſprengetinruinkamen. Werkanaberhieralles er-
zchlen, vvelches auch der allergeſchickſte hiſtorien ſchreiber kaum erreichen kõnte? damals brachtezvvar unſer Fürſt gegen das anvervvandte hauſs Caſſel etliche võlcker auff, ſich nichts befõrchtendvordenòchvveden, vvelchenerſeine gerechte ſach ſchon gnug vor augen gelegt hatte, vorhabens allein mit ienem die ſach auſszutragen. Nach dem eraber ſahe, daſs die mit dem hauſe Heſſen· Caſſelin bündniſſen ſtehende Schvveden ſich un- ter das ſpiel mit einmiſcheten, vvieunterſchiedenekleinetreffen
ſol.
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8. 8„ 4. 8 5. ——————————— ——


