Morgenlied
eines Juͤnglings.
Sehnend. „ AM 5 R.—* 3 ——— ſſ“— ———————=——, ——=—,——„——— 9-— 4 4 S 2— ͤ= 1„ 3—— b 7 8 Wenn Au⸗ ro⸗ra fruͤh mich gruͤßt, mich mit Ro⸗ſen⸗lip⸗ pen kuͤßt, ſcheuchet oft ihr Stra⸗len⸗ ſaum von des 8 1 9=—s— 2 =SbB——,— E— 5———— —=— b b=k„— 2 2e g-.- V 2——————— d e en⸗— 1——— 5 3 3 Ple Lpde 8— 3 5— 3—xX— X—— f— 9 Bet⸗ tes wei⸗chen Pflaum ei⸗ nen klei⸗nen ſuͤ⸗ ßen Traum. Find ich dann mein Bett⸗chen leer, ach denn 3 ——— 8₰„&———— 1 5——— 1-—— 85 —— ö e e eee e ——— 9⸗ 2— 4 V b— 5 wird mein Herz ſo ſchwer und ich gaͤb' Au⸗ ro⸗ rens Gruß, gaͤ⸗ be jeg⸗ chen Ge ⸗ nuß gern fuͤr 3,— 4———5 2 2——,„ 2— ſ—— e, o- 8 1 ⁸ „„ eeebe—e ———, n— — E 8 N—+*. 8 b ün N 7 1182 4 ei⸗ nes Wei⸗bes Kuß, gern fuͤr ei⸗ nes Wei⸗bes Kuß. Keopold Sriedrich, Graf zu Stollberg. 1. —„ ——— g e—— 8 U 1 8 ℳ——— 1 1—
Reichardts Gden und Lieder.


