20 An den verlohrnen Slaf.
1 8 S Langſam. 5 8R K. euſ 1:-eeee 8. 4* 2 e e be 2⸗ Se ———————— Wo d 9 hin, du Troͤ⸗ſter in Be⸗ Uede, mein jündner SAniof Du haſt- mich oft- an Waſſern utd an An dem ich ſonſt die Groͤſ⸗ſe⸗ ſten der Er⸗de weit uͤ⸗ber ⸗ traf. 4 4—.— g—... g. g ——2 5—OOe⸗——½— 5— ——— ☛‿— 4 8—— ee— ü3ee g„„.& Get 99 Je. 8 SE g=— e, e e,* — — ◻ Buͤſchen ſanft uͤ⸗ber⸗eilt, und konn⸗ teſt mich mit beß⸗rer Raſt er⸗ fri⸗ ſchen, als mir vor⸗itzt der weiche Pfuͤhl er⸗ theilt.*. 2 2 ——— 3 9 90——— ,—-— ———. 89 1 — † d— 3— 1 1—+ — 3 W. biſt du hin, du Troͤſter i in Beſchwerde, Allein bedeckt vom himmliſchen Gewoͤlbe Wie ſaͤuſelten die Luͤßte ſo gelinde Mein guͤldner Schlaf? Schlief ich dann ein. Zu jener Ruh! 4 An dem ich ſonſt die Groͤßeſten der Erde Die ſtolze Thems, die Saal und Hambur gs Elbe Wie ſpielten mir die Wellen und die Winde Weit uͤbertraf. Kann Zeuginn ſeyn. Den Schlummer zu! Du haſt mich oft an Wuſſern und an Buͤſchen Dort hab ich oft, in laͤngſtvergruͤnten Jahren, Mich ſtoͤhrte nicht der Ehrfurcht reger Kummer Sanft uͤbereilt, Mich hingelegt, Der vielen droht; Und konnteſt mich mit beßrer Raſt erfriſchen, Und hoffnungsreich, in Sorgen unerfahren, Ich war, vertieft im angenehmſten Schlummer, Als mir voritzt der peiche Pfuͤhl ertheilt. 1 Der freyen Nuh um ihren Strand gepflegt. Fuͤr alle Welt, nur nicht für Fbylis, todt. Sie eilte dort, in jugendlichen Traͤumen W Mein alter Freund, mein Schlaf, erſcheine wieder! Mir immer nach; Wie wuͤnſch ich dich! Bald in der Flur, bald unter hohen Baͤumen, Du Sohn der Nacht, o breite dein Geſieder Bald an dem Bach. Auch uͤber mich! . DOſft ſtolz im Putz, oft leicht im Schaferkleide 1 Du haſt mich ſonſt an Waſſern und an Buͤſchen Mitt offner Bruſt. Sanft uͤbereilt, Stets laͤchelnd hold im ſieberfluß der Freude, And konnteſt mich mit beßrer Raſt erfriſchen, Schoͤn v von Geſtalt, noch ſchöͤner durch die enunk. Als mir voritzt der weiche Pfuͤhl ertheilt.
v. Hagedorn.


