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Oden und Lieder von Uz, Kleist, Hagedorn und andren Melodieen beym Clavier zu singen / von Johann Friedrich Reichardt
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Nutzen der Zaͤrtlichkeiten. Etwas lebhaft. A 8 A 4 ie N

2 8& 2 3 53 O, 5, 4 1 e e. e 5 Unmuth und Be⸗ ſchwer⸗den wuͤrden uns auf Er den un⸗er⸗ traͤglich wer⸗ den, un⸗ver⸗geßlich ſeyn!

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80 V t 5 VU F. 17 1 8 4.. 223 ꝙ‿. 8 ₰ℳ. 3 8 za⸗ Ee= 1 1 4 L. 1 3 T 4 82 1 koͤnnten nicht,zu Zei ten, treu⸗e Zaͤrt⸗lich⸗ kei⸗ ten den Verdruß be⸗ ſtrei⸗ ten, und das Herz er⸗ freun. 2 S= 2 E= e po E Bk* ==S== t 8 Uu und Beſchwerden Laͤchekt, muntr e Schoͤnen, Land und Volk regieren,

Wuͤrden uns auf Erden Unertraͤglich werden, Unvergeßlich ſeyn! Koͤnnten nicht, zu Zeiten, Treue Zartlichkeiten Den Verdruß beſtreiten,

Und das Herz erfreun.

Maͤchtigen und Reichen Willl kein Schaͤfer gleichen; Ihrer Vorzugszeichen Lacht der Hirten Zuuft.

Unfern Ernſt zu hoͤhnen;

Singt in ſuͤßen Toͤnen;

Jeder Ton entzůckt! Buͤrden, die dem Leben

Quaal und Schwermuth geben,

Kann ein Scherz oft heben: Auch ein Scherz begluͤckt!

Ganze Heere fuͤhren,

Sich mit Purpur zieren, Hemmt die Sorgen nie. Seht der Hirten Freuden, Die auf ſichern Weiden Große nicht beneiden,

Wie veronigt ſind die!

Eintracht, Spiel und Scherzen Schuͤtzen ihre Herzen

Vor den eitlen Schmerzen Stolzer Unvernunft.

v. Hagedern