„ Die Wolluſt.
Lebhaft öer 73 nicht geſchwinde g 4. 14 ‿Ä 14 4— 2—— 1.— ‿—— —— 2 Hier im— Gen⸗ ſtraͤuch, an Flo⸗ rens wei ⸗ chen Bu⸗ ſen, die Bal ⸗ ſam haucht, ge⸗ Er ⸗ wart— ich ſie, die goͤtt⸗lich⸗ ſte— der Mu⸗ſen, die ſich— im Buſch vor —,——.—.,——- S—e—, [=. 2 1———— E— — 5——————— ,— 5 4 V SANSN N ₰ ₰q— ₰½ 12& ₰ 1- 1 5.—— E— 1ue—— — b— ‿—e 2*— ——.——=—— 5 11 ‧—. 3 I ru⸗ hig vun 8 ge ⸗ ſerc,) Sie koͤmmt, ſie koͤmmt! ich hoͤ⸗ re ſchon von wei⸗ ten, in mei⸗nem Wunſch ver ⸗ ſteckt.——. 7 1 Waunſſch 5 W ſt e. 2,.... ;·;é;-———— —— 2———— S —ſ ———ä V L—— 7— A—— 3 V 3 ſtil ⸗« lerxr Luft,. die Stimme guͤld⸗ner Sai⸗ ten. —— ———— kuas — L*——————.—- M 82 P— Her im Geſtraͤuch, an Florens weichen Buſrn, Ihr Sterblichen, die ihr dem Schickſal ſtuchet, Die Balſam haucht, geruhig hingeſtreckt, Wenn eurem Arm gewuͤnſchte Ruhe flieht, Erwart ich ſie, die goͤttlichſte der Muſen, Und ihr umſonſt ſie unter Dornen ſuchet, Die ſich im Buſch vor meinem Wunſch verſteckt. Wohin euch oft ein finſtrer Weiſe zieht! Sie koͤmmt, ſie koͤmmt! ich hoͤre ſchon von weiten, Was qualt ihr euch? die holde Wolluſt winket, In ſtiller uuft, die Stimme guͤldner Saiten. Und beut euch an, was euch ſo ſchatzbar dunken: Die
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