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Die falsche und wahre Erziehung der Kinder durch Hauslehrer : für Unterrichtende und Eltern, aus mehrjährigen Erfahrungen / dargestellt von Heinrich August Hecht, Pfarrer zu Veitsberg, im Großherzogthum Sachsen
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38 Erſte Modiſikation.

Froͤmmigkeit, die Nuͤtzlichkeit und Gluͤckſeeligkeit der Kinder erbaut werden ſoll, eine eben ſo ſchoͤne Harmonie zu bringen, als das Gewiſſen rein zu erhalten von allem Vorwurf der Verſäumung deſ⸗ ſen, was man vernüunftiger Weiſe haͤtte in Be⸗ rathung nehmen ſollen.

Dennoch meint man die erſte Modiſikation durch einen dritten Vertheidigungsſatz in Sicher⸗ heit zu ſtellen, indem man ſagt:

c) Eltern werden mit aller Aufmerk⸗ ſamkeit und Auſtrengung auf die Vollfuͤhrung des von ihnen ge⸗ gründeten Erziehungswerkes ſehen und achten.

Dies, meint man, ſey ein Vortheil, wel⸗ cher dieſer Modifikation einen bedeutenden Vorzug erwerbe, indem er den ſo haͤufigen Klagen uͤber Mangel an Theilnahme der Eltern am allgemei⸗ nen Erziehungswerke abhelfen und alle die beklag⸗ ten Nachtheile verhindern werde, die mit Recht aus jenem Mangel hergeleitet wuͤrden. Hier, meint man, werde das ganze Erziehungswerk nach den freien Endſchluͤſſen und Ueberzeugungen der Eltern uͤbernommen; hier nach ihrer, auf ge⸗ naue Kenntniß der Beſchaffenheit der Kinder ge⸗ gruͤndeten, Angabe das Geſchaft vollendet wer⸗ den, welches fuͤr Eltern das wichtigſte bleiben muͤſſe. Als ihr Werk werden ſie es mit Liebe und Eifer betreiben, daß die Kleinen werden, was nach ihrem beſten Wiſſen als letzte Be⸗